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| 27. Januar 2009 |
| Kategorie: Schriftkultur |
| Rechtschreibung: eine Fensterscheibe Prof. Dr. Dr. Wachter, der an den Universitäten Basel und Lausanne lehrt, verglich gute Rechtschreibung mit einer blankgeputzten Fensterscheibe, durch die man das Landschaftspanorama anschaut. Eine blanke Fensterscheibe falle überhaupt nicht auf, erst Flecken darauf störten die Aussicht. So sei es auch mit der Rechtschreibung. Wir finden, dies ist ein sehr schönes Bild. Karin Pfeiffer |
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| Kategorien: Gesundheit | Erziehung |
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Heute schnüre ich wieder die
Laufschuhe und mache meine Runde. Es ist kurz nach eins. Am
Schulgebäude gibt es eine kleine Bedarfshaltestelle für
den Schulbus, neu eingerichtet für ein halbes Dutzend Kinder,
deren Eltern (noch) nicht bereit sind, sie im Auto zu kutschieren.
Den vor Jahren auf Wunsch der Elternschaft eingerichtete Geh- und
Radweg vom Schulhaus zum Ortsrand benutzen immer weniger
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| 23. Januar 2009 |
| Kategorie: Schule |
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Bei all unseren Tätigkeiten pflegen wir das Ergebnis zu
betrachten und fragen uns, welchen Nutzen es uns selbst oder der
Allgemeinheit gebracht hat. Sind keine Vorteile zu erkennen, hat
sich die Lage sogar verschlechtert, so müssen wir wohl oder
übel unsere Handlungsstrategie kritisch überdenken.
Beispiel Schule Kinder, die beim Lesen und
Schreiben deutlich hinter den Diesen Beitrag zu Ende lesen
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| 11. Januar 2009 |
| Kategorie: Besinnliches |
Hündchen Cherry sendet allen treuen Lesern unseres Newsletters wuffige Genesungsgrüße! 
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| 10. Januar 2009 |
| Kategorien: Politik | Humor |
Nationalökonomie ist, wenn die Leute sich wundern, warum sie kein Geld haben. Das hat mehrere Gründe, die feinsten sind die wissenschaftlichen Gründe, doch können solche durch eine Notverordnung aufgehoben werden. Über die ältere Nationalökonomie kann man ja nur lachen und dürfen wir selbe daher mit Stillschweigen übergehn. Sie regierte von 715 vor Christo bis zum Jahre 1 nach Marx. Seitdem ist die Frage völlig gelöst: die Leute haben zwar immer noch kein Geld, wissen aber wenigstens, warum. Die Grundlage aller Nationalökonomie ist das sogenannte »Geld«. Geld ist weder ein Zahlungsmittel noch ein Tauschmittel, auch ist es keine Fiktion, vor allem aber ist es kein Geld. Für Geld kann man Waren kaufen, weil es Geld ist, und es ist Geld, weil man dafür Waren kaufen kann. Doch ist diese Theorie inzwischen fallen gelassen worden. Worher das Geld kommt, ist unbekannt. Es ist eben da bzw. nicht da — meist nicht da.
Kurt Tucholsky | | |
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| 09. Januar 2009 |
| Kategorien: Politik | Humor |
Manchmal haben wir in Deutschland eine sogenannte »politische Krise«. Wenn sie vor Weihnachten ausbricht, wird sie bis nach Weihnachten vertagt. Kein Mensch merkt in der Zwischenzeit, daß es eine Krise gibt. Man denke sich einen Fieberkranken, der zu seinem Arzt sagt: »Wissen Sie was, Doktor, morgen habe ich Geburtstag. Vertagen wir die Krise bis zur nächsten Woche!« Kurt Tucholsky | | |
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| 06. Januar 2009 |
| Kategorie: Humor |
Wenn die Wörter nichts mehr zu sagen haben, fangen sie an zu bellen. |
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| 03. Januar 2009 |
| Kategorie: Humor |
Wenn wir was brauchen, dann haben wirs nicht; und wenn wir es kriegen, dann wollen wirs nicht. Lieber Gott! sei doch nur einmal gescheit und gib uns die Dinge zu ihrer Zeit — ! Kurt Tucholsky |
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