|
|
| |
| 23. Februar 2011 |
| Kategorie: Schule |
Wir lernen durch das Tun Vor einigen Jahren habe ich angefangen, Cello zu spielen. Die meisten Leute würden sagen, dass das, was ich tue, darin besteht, Cello »spielen zu lernen«. Aber diese Worte rufen in unseren Gedanken die seltsame Vorstellung hervor, dass es zwei verschiedene Vorgänge gibt: erstens Cello spielen zu lernen; und zweitens Cello zu spielen. Sie deuten an, dass ich das erste tue, bis ich es abgeschlossen habe, an welchem Punkt ich den ersten Vorgang beende und mit dem zweiten beginne. Kurz, ich fahre fort, »spielen zu lernen«, bis ich »spielen gelernt habe«, und dann fange ich an zu spielen. Natürlich ist das Unsinn. Es gibt keine zwei Vorgänge, sondern nur einen. Wir lernen etwas, indem wir es tun. Es gibt keinen anderen Weg. John Holt |  foto: Dirk Schelpe / pixelio | | |
|
|
Detailansicht |
Kommentare (0) lesen und schreiben
|
| |
| 14. Februar 2011 |
| Kategorie: Aphorismen |
| „Also laß uns das als gesetzt betrachten: was moralisch falsch ist, kann niemals von Vorteil sein, selbst wenn es dir ermöglicht, etwas zu gewinnen, wovon du glaubst, daß es von Vorteil ist. Allein der Glaube an sich, daß irgendeine unrechte Handlung einen Vorteil darstellt, ist schon bösartig." Marcus Tullius Cicero 106 — 43 v. Chr. |
|
|
Detailansicht |
Kommentare (0) lesen und schreiben
|
| |
| 10. Februar 2011 |
| Kategorie: Erziehung |
|
... ihr Kind nicht anschauen?
Stellen wir uns vor, ein Besucher von einem fremden Stern
bummelt durch eine deutsche Stadt. Ihm fallen Frauen auf, die ihr
Kind von sich abgewandt in einem Karren vor sich herstoßen.
Sie schauen es nicht an, reden nicht mit ihm. Er fragt sich,
welchen Sinn das haben solle: Weshalb wollen die Mütter ihre
Kinder nicht anschauen? Haben sie nicht den Wunsch, mit dem
Kind zu sprechen, zu schäkern, zu scherzen? Beinahe
gleichgültig schieben die Frauen die eleganten Kinderwagen vor
sich her. Die armen Hascherle sind angeschnallt. Das Auge der
Mutter kann ja nicht über jede Bewegung wachen! Tut diese
Bewegungseinschränkung dem Kind gut? fragt sich unser
Besucher. Seltsam, diese Menschen. Diesen Beitrag zu Ende lesen
»
|
|
|
Detailansicht |
Kommentare (0) lesen und schreiben
|
| |
| 03. Februar 2011 |
| Kategorien: Aphorismen | Politik |
| »Höre nicht, was sie sagen, sondern höre, was sie denken und sehe genau, was sie tun, denn sie sagen nicht, was sie denken, und sie tun nicht, was sie sagen.« Christoph Blocher, Schweizer Politiker |
|
|
Detailansicht |
Kommentare (0) lesen und schreiben
|
|
|