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Archiv: März 2009

 
29. März 2009
Eine Antwort
Kategorie: Newslettertexte

Nachtrag zu meiner Kolumne im Newsletter Nr. 29


„Zu schnell gefahren?
Der Tacho ist schuld!"
 

Wie zu erwarten war, wird das Thema (ADHS) kontrovers diskutiert. (Lesermeinungen:»») Bezeichnend ist, daß nicht die objektiven Tatsachen als vielmehr gekränkte Gefühle die Erste Geige spielen. Die Munition wird auf Nebenkriegsschauplätzen verschossen. Mir aber geht es um Grundsätzliches von großer gesellschaftlicher, historischer und kultureller Tragweite. Ich weiß nicht, ob es mir möglich ist, dieses zu vermitteln. Dennoch werde ich es versuchen:

Im nächsten Newsletter Anfang April will ich das Thema aufgreifen und umfassend antworten. Bleiben Sie dran!

Karin Pfeiffer
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Zu den aktuellen Einträgen:

Sehr geehrte Frau Stotz-Breidenbach,
sehr geehrte Frau von Hagen-Baralt!

Für Ihre ausführlichen Stellungnahmen bedanke ich mich sehr. Diese zeigen, daß meine Beiträge gelesen und diskutiert werden. Inzwischen habe ich den Wortlaut Diesen Beitrag zu Ende lesen »

 
28. März 2009
Newsletter Nr. 29 – Februar 2009
Kategorie: Newslettertexte
Zu schnell gefahren? Der Tacho ist schuld!

Von Ursachen und Symptomen und der Gewohnheit, beides zu vertauschen

Seit Winnenden wird wieder einmal nachgedacht, ob auch Drogen bei Gewalttaten eine Rolle spielen könnten. Millionen Kinder und Jugendlicher schlucken heute mehr oder minder regelmäßig Drogen, ganz »legal«: diese werden vom Arzt verordnet und strategisch eingesetzt zur medikamentösen Behandlung einer Zivilisationserscheinung mit der sperrigen Abkürzung ADHS. Welchen direkten und indirekten Einfluß nehmen chemische Stoffe auf Verhalten und Handeln des Menschen? Ist die Bereitschaft zur Gewalttätigkeit nicht unabhängig von chemischen Einflüssen bereits latent vorhanden? Ein Mensch, der unter Einwirkung von Drogen aus eigenem Antrieb in wilder Rage tötet, hat schon lange Zeit zuvor gravierende Probleme mit sich herumgetragen. Diesen Beitrag zu Ende lesen »

 
24. März 2009
Ist nicht alles umsonst?
Kategorie: Besinnliches


foto: pixelio
 

Ist nicht alles umsonst?

Am Rande der Wüste lebte ein Eremit. Eines Tages besuchte ihn ein Jüngling und klagte ihm sein Leid.
»Ich lese so viele heilige Texte«, sagte er. »Ich studiere in den Büchern und vertiefe mich in die Schönheit all der Worte. Ich möchte sie behalten und als einen Widerschein der ewigen Wahrheit in mir bewahren. Aber es gelingt mir nicht. Alles vergesse ich! Ist die mühevolle Arbeit des Lesens und Studierens umsonst?«

Der Eremit hörte ihm gut zu. Nachdem der Junge fertiggesprochen hatte, gab ihm der Eremit einen Binsenkorb. »Hol mir aus dem Brunnen dort drüben Wasser«, sagte er zu dem Jüngling. »Hat er meine Frage nicht verstanden?« fragte sich dieser im stillen.
Widerwillig nahm er den von Staub verschmutzten Korb auf und schöpfte Wasser, das längst herausgelaufen war, als er zurückkehrte. »Geht noch einmal«, sagte der Eremit. Der junge Mann gehorchte. Immer wieder füllte er Wasser in den Korb, immer wieder rann es zu Boden. Nach dem zehnten Mal konnte er aufhören.
»Sieh den Korb an«, sagte der Eremit. »Er ist ganz blank geworden. So geht es dir mit den Worten, die du liest und bedenkst. Du kannst sie nicht festhalten, sie gehen durch dich hindurch, und du hältst die Mühe für vergeblich. Aber, ohne daß du es merkst, klären sich deine Gedanken und machen dein Herz rein.«

Verfasser unbekannt

 
 
18. März 2009
Ein Brot
Kategorie: Besinnliches


foto: pixelio
 

Ein Brot
Ein englischer Journalist kaufte ein Dreipfundbrot und stellte sich damit an belebte Straßenecken verschiedener Städte. Die Vorübergehenden forderte er auf, für dieses Brot eine Stunde lang zu arbeiten.
In Hamburg wurde er ausgelacht. In New York von der Polizei festgenommen. Im afrikanischen Lagos waren mehrere Personen bereit, für dieses Brot drei Stunden zu arbeiten.
Im indischen New Delhi hatten sich rasch hundert Personen angesammelt, die alle für dieses Brot einen ganzen Tag arbeiten wollten.

Verfasser unbekannt

 

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