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| 28. März 2011 |
| Kategorie: Schule |
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Das Multiple-Choice-Verfahren (kurz: MC)
(deutsch: mehrfache Auswahl im Sinne von mehreren
Möglichkeiten, die zur Auswahl stehen) ist ein statistisches
Verfahren zur Datenerhebung.
Aufgrund der relativen Einfachheit in der Auswertung, wird es gern
bei Tests bzw. Prüfungen verwendet, aber auch bei qualitativen
Befragungen in der Sozialforschung. Hierbei werden zu einer Frage
oder Feststellung verschiedene Antwortmöglichkeiten
vorgegeben, aus denen der Befragte eine oder mehrere auswählen
muss, die er für richtig hält.
Meist stehen drei oder vier Antwortmöglichkeiten
zur Auswahl, es können aber auch wesentlich
mehr sein.
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Wie viele
Bundesländer gehörten zur Bundesrepublik
Deutschland?
Kreuze die richtige Antwort an:
13
12
16
10

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Multiple-Choice in der
Schule Frageverfahren mit Mehrfachantworten, von
denen die richtige Antwort erkannt und angekreuzt werden soll,
kommen aus der Statistik. Schon lange haben sie in die Schule
Eingang gefunden. Beliebt sind sie vor allem deshalb, weil sie
rasch auszuwerten sind.
Der Arbeits- und Zeitaufwand für die Erstellung
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| 14. März 2011 |
| Kategorie: Schule |
Weshalb die Person des Lehrers wichtiger ist als alles andere Herr Professor Roth, der Untertitel Ihres neuen Buches lautet »Wie Lernen gelingt«. Es gibt aber eine große Gruppe von Schülern, bei denen das Lernen nicht gelingt: Seit Beginn der PISA-Erhebung 2000 liegt die Zahl der sogenannten Risikoschüler konstant bei rund 20 Prozent eines Altersjahrgangs. Woran liegt das? Prof. Dr. Gerhard Roth: Da läuft etwas prinzipiell schief. Zunächst einmal: Die Rolle des Lehrers wird grundlegend verkannt. Die Lehrer sind völlig verunsichert. Denn in den letzten Jahren hat sich die Auffassung durchgesetzt, der Lehrer müsste sich vollkommen zurücknehmen und das Lernen müsste selbstorganisiert und selbstreguliert vonstatten gehen. Das ist grundfalsch. Alle einschlägigen Untersuchungen zeigen, dass ein wesentlicher Teil des Lernerfolgs der Schüler davon abhängt, wie der Lehrer aufgestellt ist, ob er eine Vertrauensperson ist und ob er sich in die Psyche und die intellektuellen Fähigkeiten des Schülers hineinversetzen kann. Kurzum, ob er Fähigkeiten hat, die unabdingbar für den Unterricht und für die Wissensvermittlung sind. Auszug aus einem Interview mit dem Hirnforscher Dr. Gerhard Roth zum Thema Lernen. Das ganze Interview können Sie auf bildungsklick.de nachlesen. | | | |
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