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| 20. Mai 2009 |
| Kategorie: Schriftkultur |
In der NZZ Online erschien am 17. Mai ein Beitrag über Möglichkeiten, das Chaos in der Rechtschreibung zu beenden. Seit 2004 ist fast allen klar, dass die deutsche Rechtschreibreform von 1996 gescheitert ist. Anstatt sie zurückzunehmen, hat man sie 2006 mit der Freigabe unzähliger Varianten ins Kraut schießen lassen. Die jetzige Situation ist zutiefst unbegriedigend. Rudolf Wachter, der Verfasser des Artikels, ist Professor für historische Sprachwissenschaft an den Universitäten Basel und Lausanne. Die beherzten Schritte, die in der Schweiz zur Lösung des untragbaren Problems unternommen werden, können auch für Deutschland wegweisend sein. Hier geht es zum Text» | | | | |
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| 18. Mai 2009 |
| Kategorie: Schriftkultur |
Konrad Paul Liessmann, Professor am Institut für Philosophie der Universität Wien, äußert sich in seinem 2006 erschienen Werk »Theorie der Unbildung« zum Thema Rechtschreibreform mit Worten, die an Eindeutigkeit nichts vermissen lassen. Interessiert? Folgen Sie bitte diesem Wegweiser» Übergeordneter Link: SOK Schweizer Orthographische Konferenz | | | | |
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| 14. Mai 2009 |
| Kategorie: Besser lernen |
Anfrage einer Lehrerin:
Betreff:
Vereinfachte Ausgangsschrift
Anfrage:
In unserer Schule haben wir bis jetzt mit guten Erfolgen die
Lateinische Ausgangsschrift gelehrt. Nun sind einige junge Kollegen
unbedingt für die Vereinfachte Ausgangsschrift. Ich habe bis
jetzt keine überzeugenden Argumente dafür gelesen oder
gehört. Vieles, was man ihr nachsagte, hat sich nicht
bewahrheitet. Hauptargumente sind bei den jungen Kollegen: Diesen Beitrag zu Ende lesen
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| 12. Mai 2009 |
| Kategorie: Schriftkultur |
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Jetzt und künftig:
5-Jahres-Pläne für die
Rechtschreibung?
Als schon bald nach der Einführung der sogenannten
Reformschreibung sichtbar wurde, daß die tatsächlichen
Ergebnisse den erwarteten in keiner Weise entsprachen, sahen sich
die Verantwortlichen zum Handeln gezwungen. Um den Unwillen in der
Bevölkerung zu glätten (mehrere Umfragen zeigten
einhellige Ablehnung der Reformschreibung), installierte die
Politik im Jahr 2004 den »Rat für deutsche
Rechtschreibung«. Diesen Beitrag zu Ende lesen
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| 07. Mai 2009 |
| Kategorie: Gesundheit |

Farbstoffe und Süßstoffe in der Nahrung sind nicht unbedenklich Einige Anmerkungen zum Selbstweiterdenken ... Farbstoffe in Lebensmitteln haben lediglich eine kosmetische Funktion. Sie sollen den veränderten Lebensmitteln wieder ihren Originalfarbton zurückgeben, den Appetit anregen oder wie bei Süßigkeiten, Limonaden und Eis den Käufer anlocken. ... Wissenschaftler diskutieren schon länger mögliche Zusammenhänge zwischen den Azofarbstoffen E 102 (Tartrazin), E 104 (Chinolingelb S), E 110 (Gelborange), E 122 (Azorubin), E 124 (Cochenillerot A), E 129 (Allurarot AC) und dem »Zappelphilipp-Syndrom«. ... Die genannten Farbstoffe sind zum Beispiel in vielen bunten Süßwaren oder in gefärbten Sport- und Erfrischungsgetränken enthalten. ... Mit Hilfe von Süßstoffen werden Diabetikerprodukte gesüßt und sogenannte Light-Produkte kalorienarm gemacht. Viele Studien zeigten aber, dass sie zum Abnehmen nicht wirklich hilfreich sind. Außerdem kann man sich an den süßen Geschmack gewöhnen, so dass man etwas, was weniger süß schmeckt, dann nicht mehr mag. ... Säuglings- und Kleinkindernahrung dürfen grundsätzlich keine Süßstoffe enthalten. ...« aus: Der Naturarzt. Natürlich heilen - gesund leben, Nr. 1, Januar 2009, Seite 43: Was wir unfreiwillig mitessen (müssen) | | |
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