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| 24. September 2010 |
| Kategorie: Politik |
Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß. Friedrich II. der Große König von Preußen (1712 — 1786) |
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| 23. September 2010 |
| Kategorien: Schule | Besser lernen |
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Von der
Wichtigkeit des praktischen Übens
Besonders wichtig sind heute
Übungen, durch welche die sprachlichen Kompetenzen der
Schüler im mündlichen wie auch im schriftlichen Bereich
trainiert werden. Nur wer sich mündlich und schriftlich sicher
und gewandt ausdrücken kann, wird »das Lernen
lernen«. Die Beherrschung von Sprache in Wort und Schrift
wird allein durch beständiges und hartnäckiges Lernen und
Üben erreicht. Das ist ohne eigenes Zutun, ohne eigene
Anstrengung nicht möglich. Diesen Beitrag zu Ende lesen
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| 22. September 2010 |
| Kategorien: Schriftkultur | Humor |
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... zu viel
investiert haben
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»Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit
nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas,
in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder
wegzuwerfen.« Da sagte Albert Einstein aber etwas! Da
muß etwas Wahres dran sein, das erleben wir am Beispiel der
allseits geliebten Rechtschreibreform. Sobald sich jemand
mühsam in eine Sache eingearbeitet hat, will er partout nicht
mehr von ihr lassen, da mag das Ergebnis noch so absurd sein. Liegt
nicht etwas Irrationales im verbissenen Kampf um das Verlorene? Im
Nachhinein sind wir endlich klüger. Dann bricht das
große Staunen aus über die eigene Torheit. Woher kommt
bloß die seltsame Leidensbereitschaft, die sich beharrlich
weigert, sogar große Brocken nicht aus dem Weg
zu räumen, über die man doch andauernd stolpert wie
Freddy Frinton im Kultsketch »Dinner for one«? Diesen Beitrag zu Ende lesen
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| 12. September 2010 |
| Kategorie: Humor |
Seit einer guten Stunde kreist ein Mann mitten in dunkler Nacht im Lichtkegel der Laterne um den Pfahl. Er hat die Augen auf den Boden geheftet. Eine Frau, die nicht schlafen kann, beobachtet den Mann von ihrem Fenster aus. Sie fragt hinunter: »Was suchen Sie denn?« Der Mann antwortet: »Meinen Hausschlüssel! Ich habe ihn auf dem Weg hierher verloren.« |  | Die Frau: »Dann werden Sie ihn doch wohl kaum hier finden! Sollten Sie nicht besser den Weg zurückgehen, den Sie gekommen sind und dort suchen?« Der Mann entgegnet: »Wie stellen Sie sich das vor! Es ist doch so dunkel! Dies hier ist die einzige Laterne weit und breit. Ich wär doch blöd, wenn ich im Dunkeln suchen wollte. Hier ist es hell.« Wir suchen übrigens oft dort, wo es hell ist. Was, das glauben Sie nicht? | |
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| 07. September 2010 |
| Kategorien: Schule | Humor |
Liebe Lehrer! Nehmt euren Schülern nicht das Papier weg, und die Stifte! Lasst sie mit Tinte klecksen und mit Killer Löcher in die Heftseiten reiben! Ist dies alles erst einmal virtuell, dann wird zuerst die Welt des Lernens verschwinden, und bald auch unsere reale Welt. | | |
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| 02. September 2010 |
| Kategorie: Besser lernen |
| | Wie lernt ein Kind Lesen und Schreiben? Angestrebt ist eine Automatisierung: Die Schrift wird mit dem Auge erfasst, und zugleich »hört« das Kind einen Laut. Bild und Ton verschmelzen in der Wahrnehmung. Zuerst die Buchstaben, später Silben, dann Wörter und zuletzt ganze Sätze. Zum Schulanfang ein paar wichtige Hinweise: | • Wir fangen mit Buchstaben an und lautieren. Was man verstehen will, muss erst aufgegliedert werden. Daher: nicht gleich ganze Wörter lernen lassen! • Wir schreiben nur Buchstaben und Silben, die wir kennen. Nach einer Anlauttabelle schreiben mag vielleicht lustig sein und rasche »Erfolge« vortäuschen, die schwachen Schüler aber bleiben dabei auf der Strecke. (Oder wollen wir dafür sorgen, dass sich die Bildungsschere schon im ersten Schuljahr öffnet?) • Wir schreiben überhaupt nur Wörter, die wir richtig schreiben können. Das falsche Wortbild prägt sich sonst ein. Richtig schreiben — oder auch falsch! — ist eine Angelegenheit der Gewohnheitsbildung. Man sollte sich nur gute Gewohnheiten angedeihen lassen! • Wir üben täglich, nicht zu viel und nicht zu wenig. • Vorlesen und Spielen (Reime, Lieder) dürfen nicht zu kurz kommen. Wir artikulieren dabei sehr deutlich und weisen auch die Kinder an, deutlich zu sprechen. Das Lernen geht über alle Sinne, nicht nur über den Verstand. Emotionale Verknüpfung mit dem Lernstoff ist wichtig. Deshalb hat man früher Reime und Lieder in den Unterricht eingebunden. Das ist etwas in Vergessenheit geraten. Wir helfen der Erinnerung nach! • Übertreibungen sind gelegentlich notwendig zur Verdeutlichung des Lernstoffes. Das kann man spielerisch verpacken. Kinder spielen gern mit Buchstaben und Wörtern! Spaß beim Spiel ist etwas sehr Ernstes. • Humor ist die Würze des Lebens — und des Lernens. Für Fragen stehen wir gern zur Verfügung. Wenden Sie sich an info@stolzverlag.de. Gutes Gelingen im neuen Schuljahr wünscht das Autorenteam vom STOLZ Verlag |
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| 01. September 2010 |
| Kategorie: Schule |
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Lernen braucht
Zeit!
Ja, ich reite auf der Zeit herum! Wir alle reiten nämlich
auf der Zeit, nur merken die wenigsten, wohin sie die Zeit gebracht
hat, die sie einsparen wollten.
Erinnern Sie sich: Als Sie zuletzt bei der Ankunft auf einem
fremden Bahnhof aus dem Zug gestiegen sind, was haben sie als
erstes gemacht? Was taten sie, als sie aus dem Bahnhofsgebäude
heraustraten, in das Gewimmel fremder Menschen, in den
ungegliederten Raum der Verwirrung an optischen und akustischen
Eindrücken? Diesen
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