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| 31. Dezember 2010 |
| Kategorie: Besinnliches |
Eine stillstehende Uhr hat doch täglich zweimal richtig gezeigt und darf nach Jahren auf eine lange Reihe von Efolgen zurückblicken. Marie von Ebner-Eschenbach 
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| 27. Dezember 2010 |
| Kategorie: Besinnliches |
Ein Märchen aus China Als der Krieg zwischen den beiden benachbarten Völkern unvermeidlich war, schickten die Feldherrn von beiden Seiten Späher aus, um zu erkunden, wo man am leichtesten in das Nachbarland einfallen könnte. Die Kundschafter kehrten zurück und berichteten auf beiden Seiten dasselbe: Es gebe nur eine Stelle an der Grenze, die sich dafür eigne. »Dort aber«, sagten sie, »wohnt ein braver kleiner Bauer in einem kleinen Haus mit seiner anmutigen Frau. Sie haben einander lieb, und es heißt, sie seien die glücklichsten Menschen auf der Welt. Sie haben ein Kind. Wenn wir nun über das Grundstück dieses Bauern marschieren, dann zerstören wir dessen Glück. Also kann es keinen Krieg geben.« Das sahen die Feldherren ein, und der Krieg unterblieb, wie jeder Mensch begreifen wird. | | |
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| 20. Dezember 2010 |
| Kategorie: Besinnliches |
Wir sollten stets eingedenk sein, daß der heutige Tag nur einmal kommt und nimmer wieder. Aber wir wähnen, er komme wieder; morgen ist jedoch ein anderer Tag, der auch nur einmal kommt. Arthur Schopenhauer

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| 15. Dezember 2010 |
| Kategorie: Besser lernen |
Eine Zuschrift:
Sehr geehrte Frau
Pfeiffer,
durch Zufall stieß ich auf Ihren Artikel im Internet. Mein
Sohn wechselte mehrfach die Schule durch Umzug in verschiedene
Bundesländer; mal wurde die Vereinfachte Ausgangsschrift (VA)
benutzt, mal die Lateinische Ausgangsschrift (LA).
Durch die VA wurde die Schrift meines Sohnes unglaublich schnell.
Die Buchstaben s und t sind unleserlich, ihre Formen sind besonders
entartet, weil sie häufig verwendet werden. Weil die
Anfangsgroßbuchstaben nicht mit den Kleinbuchstaben
zusammenhängen müssen, stehen Buchstaben und
Wortfragmente allein auf dem Papier. Dadurch gehen
Übersichtlichkeit und Zusammenhang verloren; manche
Kleinbuchstaben geraten im Verhältnis größer als
die ‚vereinsamten' Großbuchstaben. So etwas kann
niemand mehr lesen, auch mein Sohn nicht. Diesen Beitrag zu Ende lesen
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| Kategorie: Schriftkultur |
| | Voll geil | von Konrad Hummler Dr. Konrad Hummler ist unbeschränkt haftender Teilhaber von Wegelin & Co. Privatbanquiers, St. Gallen, und Verwaltungsrat der AG für die Neue Zürcher Zeitung. Erst stiess ich mich daran, wenn im Tram und auf Plätzen aus jugendlichen Mündern lautstark von voll-, mega- und obergeil die Rede war. Denn just bei diesem Wort sitzt die bisherige Begrifflich-keit aus naheliegenden Gründen ziemlich tief. Nun ertappte ich mich vor kurzem dabei, das Wort selber gebraucht zu haben. Als ich vom Abschluss der Vereinbarung zwischen Deutschland und der Schweiz über eine geplante Abgeltungssteuer erfuhr, entwich mir ein erleichtertes »Voll geil!«. Weiterlesen hier! | | | | |
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| 13. Dezember 2010 |
| Kategorie: Humor |
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Der Adpfent ist die
schönste Zeit im Winter. Die meist'n Leute haben im Winter
eine Grippe. Die ist mit Fieber. Wir haben auch eine, aber die ist
mit Beleuchtung und mit K. Drei Wochen vorm Christkindl stellt der
Papa die Krippe im Wohnzimmer auf und meine kleine Schwester und
ich dürfen dabei helfen. Viele Krippen sind fad, unsere aber
nicht, weil wir haben mords tolle Figuren drin. Ich habe einmal den
Josef und das Christkindl aufn Ofen gestellt, Diesen Beitrag zu Ende lesen
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| 06. Dezember 2010 |
| Kategorien: Schule | Besinnliches |
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Lernen muss einen Anfang haben und ein Ende. Es muss eingerahmt
sein in sinnvolle Rituale der Stille, des Wartenkönnens, des
Aushaltenkönnens, der Unlust. Ja, auch der Unlust! Denn aus
richtig dosierter Selbstüberwindung kann Freude werden. Der
Weg des Menschen war allzeit steinig, und das wird sich niemals
ändern, keine High-Tech kann uns die Arbeit an uns selbst
abnehmen. Lernen ist immer Arbeit an sich selbst. Diesen Beitrag zu Ende lesen
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| 05. Dezember 2010 |
| Kategorie: Besser lernen |
| Tastspiel zum Üben der
Buchstaben |
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Dieses Spiel
unterstützt das Kennenlernen der Buchstaben. Wer es mit einem
ersten Schuljahr spielt, achtet darauf, dass nur die Buchstaben im
Beutel sind, die bereits im Unterricht erarbeitet
wurden.
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Wir benötigen einen Baumwollbeutel, der
groß genug ist, um Buchstaben aus Pappe oder Moosgummi
aufzunehmen. Die Buchstaben C, X und Y sind vorher entnommen und
weggelegt worden, dafür sind andere (E, A, N usw. doppelt).
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