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Kategorie: Gesundheit und Fitness

 
05. März 2010
Gesunde Ernährung
Kategorie: Gesundheit und Fitness


 

Essgewohnheiten sind entscheidend

Richtiges Essen kann eine Vielzahl von Krankheiten abwenden. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) legt viel Wert auf richtige Ernährung und ausgeglichene Essgewohnheiten. Letzteres bedeutet, man sollte sich beim Essen mäßigen. Ein altes chinesisches Sprichwort lautet: „Um Kinder gesund sein zu lassen, gebe man ihnen ein Drittel Hunger und ein Drittel Kälte." Mit dem „Drittel Hunger" ist gemeint, dass man nicht über den Hunger hinaus essen sollte, damit das Essen leichter verdaut werden kann. Mit dem „Drittel Kälte" ist gemeint, dass man nicht zu warme Kleidung tragen sollte. Der Körper lernt dadurch, die Kälte besser zu ertragen und im Winter Krankheiten besser zu widerstehen.

Quelle: Epoch Times Deutschland vom 9.7.2009

Informations- und Lernhefte zum Thema Essen bei STOLZ:

Gesund und Lecker: richtig essen leicht gemacht
Obst und Gemüse
Getreide und Brot

 
 
14. Januar 2010
Das Kläppchen
Kategorien: Humor | Gesundheit und Fitness


Foto: Rolf van Melis, pixelio

Richtig eingestellt!

Ältere Exemplare der Gattung Mensch begeben sich turnusmäßig in die Arztpraxis und lassen sich dort »richtig einstellen«, wie sie sagen. Am Körper des Menschen, so scheint es, ist ein Kläppchen angebracht. Öffnet man es, wird darunter eine Skala sichtbar mit einem Drehknopf in dessen Mittelpunkt. Wenn der Patient nun in die Sprechstunde kommt und das Kläppchen wieder einmal geöffnet ist, begutachtet der Arzt die Stellung des Drehknopfes und vergleicht sie mit geheimnisvollen Zahlen und Zeichen, die er von einem Zettel abliest. Dabei runzelt er vor lauter Konzentration seine Stirn. Mit Zeigefinger und Daumen greift er vorsichtig nach der Apparatur. Sachte beginnt er zu justieren. Dreht ein wenig nach links, ruckelt etwas nach rechts, und noch mal nach rechts, betrachtet sein Kunstwerk und nickt zufrieden. Er schließt das Kläppchen und sagt fröhlich »So, jetzt sind Sie wieder richtig eingestellt!«
»Danke vielmals«, sagt der Patient, während er sich Hemd und Pullover wieder über den Leib streift. Er ist voller Heiterkeit, es ist die pure Wonne! Nichts mehr kann ihm zustoßen, seit die Wissenschaftler das Kläppchen entdeckt haben und die Ärzte das richtige Einstellen gelernt haben. Was wäre er ohne diese Kunst! Vielleicht schon tot? Gott bewahre!

Wenn der Patient die Praxis verläßt, knistert in der Manteltasche ein wichtiger Zettel. Die freundliche Sprechstundenhilfe hat darauf den Termin notiert — zur nächsten »Einstellung«. Alles dreht sich um deren Richtigkeit. Niemand anders als der Arzt ist befugt, den Eingriff vorzunehmen. Ehegatte, Tochter, Sohn oder Nachbar dürfen allerhöchstens die Stellung des Drehknopfes bestaunen. Von seiner Bedienung aber müssen sie die Finger lassen. Das tun sie ohnehin freiwillig. Denn wenn unser Patient zu Hause ankommt, ist er für die nächsten Wochen wieder einmal »richtig eingestellt.«

Verena Katerle

 
 
28. November 2009
Erkältungen vorbeugen
Kategorie: Gesundheit und Fitness

Winter: Erkältungszeit 

Gesund durch die kalte Jahreszeit

Es gibt einige wenige »goldene Regeln« für die Erhaltung der Gesundheit. Die Verantwortung für unseren Körper trägt niemand anders als wir selbst. Es liegt in unserer Hand, die Widerstandskräfte zu stärken: durch Abhärtung, gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und eine rhythmische, der Jahreszeit entsprechende Lebensführung. Leben wir nach diesen Grundsätzen, dann können uns kalte Tage sowie der Aufenthalt in »niesender und schnupfender« Umgebung wenig anhaben.

Einige Gesundheitsmaßnahmen im einzelnen Diesen Beitrag zu Ende lesen »

 
21. August 2009
Täuschung des Verbrauchers
Kategorie: Gesundheit und Fitness

Die Kuh wäre entsetzt, wüsste sie, was mit ihrer Milch passiert … 


Foto: Rainer Sturm / pixelio

Milch, die nicht sauer wird

Was heute im Supermarkt als frische Milch verkauft wird, heißt zwar noch ähnlich und sieht nahezu gleich aus, ist jedoch alles andere als frisch. Kaum ein Käufer hat bemerkt, dass frische Milch zunehmend durch sogenannte ESL-Milch ersetzt wird. ESL steht für »extended shelf life« und bedeutet »im Regal länger haltbar«.

Ungeöffnet ist diese Milch auch nach drei Wochen noch genießbar. Vor allem Produzenten und Handel profitieren von der längeren Transport- und Lagerfähigkeit, die allerdings auf Kosten der Qualität geht. Während traditionelle Frischmilch lediglich pasteurisiert wird (30 bis 40 Sekunden auf 72 bis 75°C erhitzt), unterliegt ESL-Milch einem aufwendigeren Verarbeitungsprozess.

Damit die Milch keinen Kochgeschmack bekommt, erhitzen viele Hersteller nur den abgetrennten Rahm. Die verbleibende Magermilch pressen sie durch einen mikroskopisch feinen Filter, um Keime zu entfernen. Alles wieder zusammengemischt, homogenisiert und pasteurisiert ergibt schließlich die »länger frische« Milch. Allerdings verändern sich dabei die Nährstoffe: Die Homogenisierung verkleinert die Fettkügelchen und verteilt diese fein, um das Aufrahmen zu vermindern. Auch Eiweiße verändern sich beziehungsweise zerreißen völlig. Dem ungehinderten Durchtritt durch die Darmwand steht somit kaum noch etwas entgegen. Ein Zusammenhang zwischen dem Konsum homogenisierter Milch und dem gehäuften Auftreten von Milchzuckerunverträglichkeit und Darmerkrankungen ist zwar bislang nicht nachgewiesen. Gänzlich von der Hand zu weisen ist dieser allerdings nicht.

FET

aus: Naturarzt Nr. 7, Juli 2009, Seite 45

Sofern man die Gelegenheit hat,
Milch direkt beim Bauern zu beziehen,
sollte man diese Gelegenheit nicht
wahrnehmen?
Erstens unterstützen wir damit unsere
heimische Infrastruktur,
zweitens bekommt das Glas Milch
der Gesundheit unserer Kinder
sowie der eigenen 
garantiert besser.
 
07. Mai 2009
Zusatzstoffe in unserer Nahrung
Kategorie: Gesundheit und Fitness

Farbstoffe und Süßstoffe in der Nahrung sind nicht unbedenklich
Einige Anmerkungen zum Selbstweiterdenken ...

Farbstoffe in Lebensmitteln haben lediglich eine kosmetische Funktion. Sie sollen den veränderten Lebensmitteln wieder ihren Originalfarbton zurückgeben, den Appetit anregen oder wie bei Süßigkeiten, Limonaden und Eis den Käufer anlocken. ...

Wissenschaftler diskutieren schon länger mögliche Zusammenhänge zwischen den Azofarbstoffen E 102 (Tartrazin), E 104 (Chinolingelb S), E 110 (Gelborange), E 122 (Azorubin), E 124 (Cochenillerot A), E 129 (Allurarot AC) und dem »Zappelphilipp-Syndrom«. ... Die genannten Farbstoffe sind zum Beispiel in vielen bunten Süßwaren oder in gefärbten Sport- und Erfrischungsgetränken enthalten. ...

Mit Hilfe von Süßstoffen werden Diabetikerprodukte gesüßt und sogenannte Light-Produkte kalorienarm gemacht. Viele Studien zeigten aber, dass sie zum Abnehmen nicht wirklich hilfreich sind. Außerdem kann man sich an den süßen Geschmack gewöhnen, so dass man etwas, was weniger süß schmeckt, dann nicht mehr mag. ... Säuglings- und Kleinkindernahrung dürfen grundsätzlich keine Süßstoffe enthalten. ...«

aus: Der Naturarzt. Natürlich heilen - gesund leben, Nr. 1, Januar 2009, Seite 43: Was wir unfreiwillig mitessen (müssen)

 
 
27. Januar 2009
Damit die Kinder gesund bleiben
Kategorien: Gesundheit und Fitness | Erziehung

             
             
             
 

Heute schnüre ich wieder die Laufschuhe und mache meine Runde. Es ist kurz nach eins. Am Schulgebäude gibt es eine kleine Bedarfshaltestelle für den Schulbus, neu eingerichtet für ein halbes Dutzend Kinder, deren Eltern (noch) nicht bereit sind, sie im Auto zu kutschieren. Den vor Jahren auf Wunsch der Elternschaft eingerichtete Geh- und Radweg vom Schulhaus zum Ortsrand benutzen immer weniger Diesen Beitrag zu Ende lesen »

 
25. Oktober 2008
Neues aus der industriellen Gesundheitsküche: Smoothies
Kategorie: Gesundheit und Fitness

Laut Werbung kann man sich lästiges Schälen, Zerkleinern und Kauen sparen und trotzdem von den gesunden Nährstoffen aus Gemüse und Obst profitieren. Dafür sorgt Obst- oder Gemüsebrei aus der Flasche, Smoothie genannt.

Nach Aussagen der Verbraucherzentrale Hessen bieten die Smoothies keinen gleichwertigen Ersatz für frische Früchte und Rohkost. Statt aus ganzen Früchten sind sie häufig zu einem hohen Anteil aus Saftkonzentraten hergestellt. Dadurch gehen bei der Verarbeitung wertvolle Pflanzeninhaltsstoffe verloren. Zum Teil enthalten sie sogar Zusatzstoffe.

Es wird empfohlen, täglich etwa 600 g Obst und Gemüse zu essen. Will man ausnahmsweise eine Obstportion durch einen Smoothie ersetzen, sollte man auf die Zutatenliste schauen. Zu empfehlen sind Produkte, die aus der kompletten Frucht, ohne Konzentrate und Zusatzstoffe hergestellt wurden.

Frisches Gemüse und Obst ist diesen Trendprodukten jedoch überlegen, weil das Kauen wesentlich zur Verdauung und Verträglichkeit beiträgt, wertvolle Pflanzeninhaltsstoffe enthalten bleiben, und es zudem meist deutlich preiswerter ist.

Quelle:
vzh/Uni Bonn; in:Naturarzt Nr. 8, August 2008
Merke:
Gesundheit kann man nicht kaufen. Man muß sie erwerben durch konsequente Lebensführung ... Gesunde Ernährung ist eine zentrale Angelegenheit in unserem Dasein; wem dies klar ist, wird sie nicht einer Nahrungsmittelindustrie überlassen, deren Ziele ökonomischer Natur sind (womit nichts gegen die Wirtschaft im allgemeinen gesagt sein soll).
 
 
13. Oktober 2008
Mittagsschlaf nützt dem Gedächtnis
Kategorie: Gesundheit und Fitness

Erst im Schlaf prägt sich das neu Gelernte ins Langzeitgedächtnis ein. Der Mittagsschlaf ist zu diesem Zweck ebensogut geeignet wie der Nachtschlaf. Mehrere Studien belegen nun die Richtigkeit dieser Annahme. Versuchspersonen sollten sich Begriffe oder Fingerübungen merken. Nach 45 bis 90 Minuten Schlaf war die Erinnerung deutlich besser als ohne. Welche Vorgänge im Gehirn für die Wirkung des Schlafes auf das Langzeitgedächtnis verantwortlich sind, ist noch unklar. Doch müssen wir das wissen, um praktische Schlussfolgerungen daraus zu ziehen? Also: machen Sie auch künftig getrost Ihr Nickerchen nach dem Mittagessen!

Nach einer Kurzmeldung aus »NATURARZT« Nr. 8, August 2008
 
06. Oktober 2008
Wasser trinken
Kategorien: Gesundheit und Fitness | Dies & Das

foto: pixelio

Der Mensch kann verdursten, wenn nicht für ständige Flüssigkeitszufuhr gesorgt ist. Wir nehmen täglich etwa 2 bis 3 Liter Flüssigkeit auf, teils durch die Nahrung, teils durch Flüssigkeiten. Wird dieser Wert dauerhaft unterschritten, so entwickeln sich Symptome der Unterhydrierung mit verschiedenen Krankheitssymptomen. Zuwenig zu trinken ist schädlich, niemand wird dies bestreiten.
Seit die Wichtigkeit ausreichender Trinkmengen in der Öffentlichkeit diskutiert wird, angeleiert durch die Getränkeindustrie, läuft alle Welt mit Wasserflaschen durch die Gegend. Nüchtern denkenden Zeitgenossen war nie so recht klar, weshalb der Mensch auf einmal stets die Wasseruhr im Bauch ablesen sollte, damit er nur ja gesund oder am Leben bleibe. Zwanghaftes Trinken gegen das Durstgefühl? Igitt. Man kann nämlich auch an einem Zuviel an Wasser krank werden und gar sterben, wie Wissenschaftler herausgefunden haben. Ab etwa 6 Liter täglich über einen längeren Zeitraum wird es kritisch. Der Körper wird zu sehr ausgespült, und mit der Flüssigkeit verlassen wichtige Nährstoffe und Spurenelemente Zellen und Blutbahn. Mit Ausnahme von alten oder kranken Menschen, bei denen die Körpersignale gestört sind, gilt als einziger Regulator für das Trinken der Durst. Das dauernde Trinken im Gehen, Stehen, Sitzen und Liegen an allen möglichen und unmöglichen Orten ist eine Manie, die hoffentlich auch einmal ihr Ende finden wird.

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foto: pixelio

Erinnern Sie sich an das Editorial in Info 58 des Stolz Verlags (1. Halbjahr 2008)? Peter Stolz erlaubte sich ein kritisches Wort zur getränkeindustriesubventionierten Mode des »Trinkens im Unterricht« und erntete neben zwei giftigen Bemerkungen eine Woge begeisterter Zustimmung. Hier sei noch einmal dieser Beitrag abgedruckt.

Trinken im Unterricht ist eine seltsame Mode. Seit einigen Jahren wird uns von allen Seiten eingehämmert, dass wir jederzeit und überall trinken müssen, sonst seien wir, wenn schon nicht dem Verdurstungstod preisgegeben, so doch von entsetzlich peinlicher Verblödung bedroht. Die Trinkoffensive einschlägiger Wirtschaftsbranchen wird tatkräftig durch unsere zuständigen Ministerien unterstützt. Wahrscheinlich wird den tapferen Mitarbeitern eine kostenlose und lebenslange Mineralwasserversorgung versprochen. Es sei ihnen gegönnt.
Fakt aber ist, dass ständiges Trinken nicht nur unnötig, sondern für Kreislauf und Nieren belastend und unter Umständen schädlich sein kann. Für den Körper ist es strapaziös, ständig übergroße Flüssigkeitsmengen verarbeiten zu müssen.
Echter Durst ist immer noch das durch den lieben Gott eingerichtete Signal, nach dem wir uns richten können, ohne gesundheitlichen Schaden zu nehmen. Wer viel salzige und trockene Kost zu sich nimmt, wird auch mehr Durst spüren und freiwillig trinken. Wer sich von ausreichend Obst und Gemüse ernährt, wird kaum auch nur annähernd soviel Durst haben, dass
er zusätzlich zwei bis drei Liter Flüssigkeit täglich trinken muss.
Wer sich auf die wohlfeile Trinkmanie überall und zu jeder Zeit im Unterricht einlässt, dem wünschen wir viel Freude an kippenden Bechern und auslaufenden Flaschen. Man muss sich wirklich fragen, wie unsere Vorfahren überlebt haben. Vielleicht ist es der schiere Zufall, dass wir heute noch am Leben sind. Prost allerseits wünscht Ihnen allen

Peter Stolz

 
 
29. September 2006
Coca-Cola
Kategorien: Gesundheit und Fitness | Dies & Das

Nach "okay" ist "Coca-Cola" heute das bekannteste Wort der Erde. In über 200 Ländern wird die braune Brause getrunken. Beim Fall der Mauer wurde Coca-Cola kostehnlos verteilt. "Coca-Cola wird jeden Tag - überlall auf der Welt - von Millionen von Menschen getrunken", heißt es in der Werbung. Einer von ihnen ist der Richter Hans Josef Brinkmann. "Mach mal Pause - trink Coca-Cola" hat er jahrelang praktiziert. Ergebnis: Diabetes.
In einer einzigen Dose des Getränks sind 12 Stück Würfelzucker enthalten. Laut Umfrage unterschätzen 90 Prozent der Bevölkerung den Zuckergehalt des koffeinhaltigen Muntermachers. Woher sollen sie es auch wissen, fehlt doch auf der Dose eine diesbezügliche Mengenangabe. Aber auch süßstoffhaltige Getränke richten Schaden im Körper an, vielleicht mehr noch als der Zucker. Colatrinken auf dem Schulhof? Feilhalten von Cola im Schulkiosk? Natürlich, Verbieten hilft nicht, im Gegenteil. Aber ein bißchen Aufklärung darf's schon sein!

 
 

 


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Veranstaltungen:
noch bis 13.03.2010
Mittelfränkischer Lehrertag, Schwabach, Karl-Dehm-Schule
16.03.2010 - 20.03.2010
didacta - die Bildungsmesse, Köln, Messegelände



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