|
|
| |
| 23. Dezember 2008 |
| Kategorie: Humor |
|
|
Detailansicht |
Kommentare (0) lesen und schreiben
|
| |
| 22. Dezember 2008 |
| Kategorie: Aphorismen |
Ein Ding, welches als Bleistift oder als Ofen zur Welt kommt, muss deshalb noch nicht an seinem Fortkommen verzweifeln. Ein Bleistift kann mal ein Stock, wenn es gut geht, ein Mastbaum, ein Ofen aber mindestens ein Stadttor werden. Rilke | | |
|
|
Detailansicht |
Kommentare (0) lesen und schreiben
|
| |
| 18. Dezember 2008 |
| Kategorie: Humor |
Unsere Eltern erzählen uns vielleicht einen Quatsch! Der Weihnachtsmann ist der Papa, der Osterhase auch. Und das mit dem Klapperstorch ist auch nicht wahr, weil wir vom Affen abstammen. Alfred Edmund Brehm (1829 - 1884), deutscher Zoologe und Forschungsreisender
| |
|
|
Detailansicht |
Kommentare (0) lesen und schreiben
|
| |
| 12. Dezember 2008 |
| Kategorie: Besinnliches |
| Wer sich nicht erinnern will, wiederholt die alten Fehler ein ums andere mal – und diese werden immer dümmer. Zhang Yihe, Schriftstellerin – verbüßte unter der Diktatur Maos eine 20jährige Haft wegen unerlaubter Tagebucheinträge
| Anmerkung: Wir Menschen haben ein kurzes Gedächtnis. Es kostet viel Überwindung, zurückzuschauen auf Fehler, die gemacht wurden. Noch mehr Überwindung kostet es, diese Fehler nicht zu verteufeln, sondern als Anlass zum Lernen zu begreifen. Eine schier unüberwindliche Hürde liegt darin, das gegenwärtige Dasein nicht als der Vergangenheit moralisch überlegen zu betrachten: WIR machen heute alles besser, Fehler der Vergangenheit sind Dummheit unserer Altvorderen gewesen, UNS kann dasselbe nicht passieren, so denken wir. Das ist der Boden, auf dem Vergangenheitsbewältigung zu einer Form volkspädagogischen Gesinnungsterrors ausarten kann. Diese Art von Erinnerung ist nicht gut. Und sie verhindert gerade jene Form der demütigen Erinnerung, die allein vor Schaden bewahren kann, weil sie auch Grautöne zulässt. Niemals wiederholt sich etwas auf exakt dieselbe Weise. Die Geschichte der Irrungen ist die Geschichte der Metamorphosen. Wir sind herausgefordert zu benutzen, was uns die Schöpfung in die Wiege gelegt hat: den menschlichen Verstand. Die Erinnerung kann eine goldene Brücke sein vom Gestern zum Heute. Wenn wir nicht begreifen wollen, dass sich Ereignisse niemals in gleicher Gestalt wiederholen, ist jedoch alles Erinnern, sind alle Ermahnungen vergebens. Verena Katerle |
|
|
Detailansicht |
Kommentare (0) lesen und schreiben
|
| |
| 08. Dezember 2008 |
| Kategorie: Aphorismen |
»Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, daß du es sagen darfst.« (Voltaire) |
|
|
Detailansicht |
Kommentare (0) lesen und schreiben
|
| |
| 04. Dezember 2008 |
| Kategorie: Besinnliches |
Vater und Sohn sind in den Bergen unterwegs. Plötzlich fällt der Sohn hin, schlägt sich das Knie auf und schreit: »Aaahhh!!« Zu seiner Überraschung hört er eine Stimme irgendwo in den Bergen, die schreit auch: Aaahhh!! Neugierig ruft er: Wer bist du?, und erhält zur Antwort: Wer bist du? Dann schreit er in die Berge: Ich bewundere dich! Die Stimme antwortet: Ich bewundere dich! Verärgert schreit der Junge: Du Depp!, und erhält zur Antwort: Du Depp!
Er sieht zum Vater hinüber und fragt: »Was ist das?« Der Vater lächelt: »Geduld, mein Junge.« Und nun ruft der Mann: »Du bist der Größte!« Die Stimme antwortet: Du bist der Größte! Der Junge ist überrascht, versteht aber immer noch nicht. Da erklärt der Vater: »Die Menschen nennen es Echo, aber in Wirklichkeit ist es das Leben. Es gibt dir alles zurück, was du sagst oder tust. Unser Leben ist der Spiegel unseres Handelns. Wenn du dir mehr Liebe in der Welt wünscht, dann sorge für mehr Liebe in deinem Herzen. Wenn du mehr Kompetenz in deinem Team willst, dann lerne selbst weiter. Das gilt für alles, für jeden Bereich des Lebens. Das Leben gibt dir alles zurück, was du ihm gegeben hast. Dein Leben ist kein Zufall. Es ist ein Spiegelbild.« Ich meine, wir sollten das, was wir besitzen, bisweilen uns so anzusehen bemühen, wie es uns vorschweben würde, nachdem wir es verloren hätten, und zwar jedes, was es auch sei: Eigentum, Gesundheit, Freunde, Geliebte, Weib, Kind, Pferd und Hund; denn meistens belehrt erst der Verlust über den Wert der Dinge. Arthur Schopenhauer, (1788 - 1860), deutscher Philosoph | | |
|
|
Detailansicht |
Kommentare (0) lesen und schreiben
|
|
|