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| 23. November 2011 |
| Kategorie: Politik |
 foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio
Die mit dem Euro verbundenen Ziele haben sich als Illusion herausgestellt. Inzwischen wurde vielen bewusst, dass auch der Euro selbst eine Illusion ist, sogar das Wohlstands- und Friedensargument wird durch die aktuelle Entwicklungen in den Mittelmeerländern Lügen gestraft. Allmählich wird sichtbar, dass sich das jetzige Geldsystem sich weder ökonomisch, noch rechtlich, geschweige denn sozial oder moralisch glaubwürdig rechtfertigen lässt.
Über das Wesen, die Entstehung und den Nutzen von Geld Auszug aus der Neuerscheinung des Buches »Die Euro-Misere« von Michael von Prollius Der Staat sorgt für eine stabile Währung. Diese Behauptung ist ungefähr so aussagekräftig wie die Feststellung: Strom kommt aus der Steckdose. Tatsächlich stellt heute weltweit allein der Staat als Monopolist Geld bereit. Konkurrenz für das gesetzliche Zahlungsmittel ist unter Strafandrohung verboten. Gleichwohl ist damit weder gesagt, wie Geld entstanden ist, noch wie Geld in einer »Österreichischen Welt«* wieder entstehen würde. Für Interessierte haben wir mit der freundlichen Erlaubnis des Autors ein Kapitel des neu erschienenen Buches als pdf-Dokument zum Herunterladen bereitgestellt. Hier >>>>> Die Essays des Geldexperten Michael von Prollius beschäftigen sich mit den unser Geld betreffenden grundsätzlichen Fragen und bieten eine alternative Sicht auf dessen Funktionsweise und damit auf die Finanz- und Wirtschaftskrise. Das am Ende des Aufsatzes vorgestellte Buch sei jedem Interessierten empfohlen, dem die oberflächlichen und einseitigen Erklärungen aus den offiziellen Medien nicht genügen. *gemeint ist die Österreichische Schule der Nationalökonomie eine Denkrichtung, die eine humane und gerechte Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung beschreibt. |
Ein Lernheft dazu, siehe hier: Macht Geld reich? und ein Textbeitrag: Gutes Geld und schlechtes Geld |
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| 03. Februar 2011 |
| Kategorien: Aphorismen | Politik |
| »Höre nicht, was sie sagen, sondern höre, was sie denken und sehe genau, was sie tun, denn sie sagen nicht, was sie denken, und sie tun nicht, was sie sagen.« Christoph Blocher, Schweizer Politiker |
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| 16. Januar 2011 |
| Kategorien: Aphorismen | Politik |
»Wenn Regierungen das Volk fürchten, haben wir Freiheit. Wenn das Volk die Regierung fürchtet, haben wir Tyrannei.« Thomas Jefferson, einer der Gründerväter der USA |
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| 24. September 2010 |
| Kategorie: Politik |
Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß. Friedrich II. der Große König von Preußen (1712 — 1786) |
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| 16. April 2010 |
| Kategorie: Politik |
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Zwei
Fragen
Nicht alles, was als wissenschaftlich erwiesen gilt, ist auch
wahr. Die Leserbriefschreiberin Gisela Glaser drückt dies so
aus:
Gerade im medizinischen Wissenschaftsbetrieb gelten diese beiden
Regeln: »Trau keiner Statistik, die du nicht selbst
gefälscht hast!« und »Wes' Brot ich ess, des Lied
ich sing.« Leider wissen das viel zu wenige Menschen und sind
dann verunsichert, wenn wieder einmal »wissenschaftlich
bewiesen« wird, dass bestimmte Vitamine oder eine Heilpflanze
nichts nützen oder gar schaden. Deshalb ist es immer wichtig,
bei solchen Ergebnissen zwei Fragen zu stellen: Diesen Beitrag zu Ende lesen
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| 28. März 2010 |
| Kategorie: Politik |
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Der Schuster, der
Bauer und der Fürst Was eigentlich
ist Geld? Eine kleine Einführung in Form einer
Geschichte. von Roland Baader
Eigentlich ist es ganz einfach. Bei jedem Tausch — Kauf,
Verkauf — wird Produktion gegen Produktion getauscht. Der
Verkäufer bietet ein bereits produziertes und noch zu
produzierendes Gut (oder Dienste) an — und der Käufer
als Gegenleistung ebenfalls.
Versetzen wir uns also in einen Realaustauschmarkt ohne Geld.
Ein Schuster bietet ein Paar Schuhe an. Ein Bäcker möchte
sie haben und bietet dem Schuster dafür 30 Brote an, je ein
frischgebackenes Brot an 30 Tagen. Bei der Transaktion wurde also
ein bereits produziertes Gut gegen 30 noch zu produzierende
Güter getauscht. Diesen
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| 10. Februar 2010 |
| Kategorie: Politik |
 Null! »Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück — Null!« Voltaire (französischer Schriftsteller und Philosoph; 1694 - 1778) | | |
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| 05. Februar 2010 |
| Kategorie: Politik |
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Geldwertpolitik
— knapp 100 Jahre zurückgeblickt
Inflationismus ist die Geldwertpolitik, die die
Vermehrung der Geldmenge anstrebt.
Der naive Inflationismus fordert Vermehrung der Geldmenge ohne
zu ahnen, daß die Vermehrung der Geldmenge die Kaufkraft der
Geldeinheit vermindert. Er will mehr Geld sehen, weil
Geldfülle in seinen Augen schon Reichtum ist. Fiat money! [Es
werde Geld! — also Geldschöpfung aus dem Nichts] Der
Staat möge Geld »schaffen«, um die Armen reich zu
machen und von der Zinsknechtschaft der Kapitalisten zu befreien.
Diesen Beitrag zu Ende lesen
»
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| 24. November 2009 |
| Kategorie: Politik |
 | Altbundeskanzler Helmut Schmidt sagte im Jahre 2007: »Dieser Weltklima-Rat hat sich selbst erfunden, den hat niemand eingesetzt. Die Bezeichnung Weltklima-Rat ist eine schwere Übertreibung. Diese ganze Debatte ist hysterisch, überhitzt, auch und vor allem durch die Medien. Klimatischen Wechsel hat es auf dieser Erde gegeben, seit es sie gibt … Seit Hunderttausenden von Jahren haben wir Warmzeiten und Eiszeiten. Zum Beispiel finden sie in Deutschland bis heute Stoßzähne von Mammutelefanten als Beweis dafür, dass es einmal eine Warmzeit gegeben hat, in der Elefanten in Deutschland leben konnten. Oder ich finde in Hamburg-Langenhorn in meinem Garten Gehäuse von Meeresmuscheln — 15 Meter über dem Meeresspiegel. Ein Zeichen dafür, dass in einer früheren Warmzeit der atlantische Ozean bis nach Langenhorn und noch weiter gereicht hat. Die Gründe für diesen vielfältigen Klimawechsel sind einstweilen nicht ausreichend erforscht. Und es gibt überhaupt keinen Grund anzunehmen, dass es nicht so weitergeht. Aber sich darüber aufzuregen und zu meinen, diesen Wechsel könnte der Mensch durch gemeinsamen Beschluss in Heiligendamm aufhalten, das ist reine Hysterie, das ist dummes Zeug.« Helmut Schmidt im BILD-Interview „Der G8-Gipfel ist nur noch ein Spektakel« 3.6.2007
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| 04. Oktober 2009 |
| Kategorien: Politik | Besser lernen |
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foto: pixelio
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Die bedrohte Familie
Herr Moitje fragte mich in
seiner Zuschrift zu »Rettet die Familie« (15.
September 2009):
1. Wie sieht Ihr persönliches
Familienbild aus?
2. Warum und wie hat sich Ihrer Meinung nach die Familie vor allem
in der letzten Dekade verändert? Sie sprechen hier von
Jahrzehnten. Wie bewerten Sie diese Entwicklung?
3. Wie sehen Ihre persönlichen familienpolitischen
Vorstellungen für die Zukunft aus und welchen Beitrag
können LehrerInnen für den Erhalt der Familie
leisten?
Hier ist meine Antwort
Sehr geehrter Herr Moitje, Diesen Beitrag zu Ende lesen
»
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| 15. September 2009 |
| Kategorien: Politik | Erziehung |
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foto: pixelio
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Die bedrohte Familie
„Keine Gesellschaft hat je über die Zeit
Bestand gehabt, der die Familie als Grundlage des Zusammenlebens,
der Zugehörigkeit und Gemeinsamkeit verloren gegangen ist.
Dennoch oder gerade deswegen ist die Familie wie auch das Recht und
das Privateigentum stets den Angriffen staatlicher Willkür
ausgesetzt gewesen. Es gab kein totalitäres System, das sich
nicht die Entmachtung der Familie zum Ziel gesetzt hätte."
Diesen Beitrag zu Ende lesen
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| 21. Februar 2009 |
| Kategorien: Schriftkultur | Politik |
Die Politik soll um Gottes Willen die Finger von der Sprache lassen. Sie hat es ja auf katastrophale Weise getan im Zusammenhang mit dieser sogenannten »Rechtschreibreform«, die eine einzige Zerstörung der Ordnung der Rechtschreibung war, die wir einmal hatten. Kein Land der Welt würde sich trauen, per Regierung einzugreifen in die gewachsene Sprache. Schlimm ist auch, dass man die Absicht hatte, mit dieser Rechtschreibreform das Deutsche so zu versimpeln, dass es anscheinend nicht schwierig ist. Aber das ist der falsche Ansatz; man muss viel verlangen von den Kindern, wenn sie in den Kindergarten und in die Schule kommen, und die werden da schon mitkommen, wenn sie richtig angeleitet, gefordert und gefördert werden. Man darf die Latte nicht auf den Boden legen, man muss sie hoch hängen. Klaus Reichert, Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, in einem Interview auf der Deutschen Welle, 21.2.2009
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| 10. Januar 2009 |
| Kategorien: Politik | Humor |
Nationalökonomie ist, wenn die Leute sich wundern, warum sie kein Geld haben. Das hat mehrere Gründe, die feinsten sind die wissenschaftlichen Gründe, doch können solche durch eine Notverordnung aufgehoben werden. Über die ältere Nationalökonomie kann man ja nur lachen und dürfen wir selbe daher mit Stillschweigen übergehn. Sie regierte von 715 vor Christo bis zum Jahre 1 nach Marx. Seitdem ist die Frage völlig gelöst: die Leute haben zwar immer noch kein Geld, wissen aber wenigstens, warum. Die Grundlage aller Nationalökonomie ist das sogenannte »Geld«. Geld ist weder ein Zahlungsmittel noch ein Tauschmittel, auch ist es keine Fiktion, vor allem aber ist es kein Geld. Für Geld kann man Waren kaufen, weil es Geld ist, und es ist Geld, weil man dafür Waren kaufen kann. Doch ist diese Theorie inzwischen fallen gelassen worden. Worher das Geld kommt, ist unbekannt. Es ist eben da bzw. nicht da — meist nicht da.
Kurt Tucholsky | | |
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| 09. Januar 2009 |
| Kategorien: Politik | Humor |
Manchmal haben wir in Deutschland eine sogenannte »politische Krise«. Wenn sie vor Weihnachten ausbricht, wird sie bis nach Weihnachten vertagt. Kein Mensch merkt in der Zwischenzeit, daß es eine Krise gibt. Man denke sich einen Fieberkranken, der zu seinem Arzt sagt: »Wissen Sie was, Doktor, morgen habe ich Geburtstag. Vertagen wir die Krise bis zur nächsten Woche!« Kurt Tucholsky | | |
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| 25. November 2008 |
| Kategorie: Politik |
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Während des
Spanischen Bürgerkriegs hatten die Anarchisten in den von
ihnen beherrschten Betrieben den Einheitslohn eingeführt, so
auch im »Tivoli«-Opernhaus. Auf dem Spielplan stand ein
von der anarchistischen Gewerkschaft organisierter Opernzyklus zu
volkstümlichen Preisen. Die Hauptrolle in einer dieser Opern
sollte der berühmte Tenor Hipolito Lazaro singen, der jedoch
mit dem Einheitslohn nicht einverstanden war und deshalb in
Verhandlungen mit der anarchistischen Opernleitung versuchte,
für sich eine höhere Entlohnung zu erreichen. Diesen Beitrag zu Ende lesen
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| 17. November 2008 |
| Kategorie: Politik |
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Papa fährt Hannes in den Kindergarten. Im
Radio berichten sie schon wieder von einem neuen Rettungspaket, das
für die XY-Bank geschnürt werde. Davon ist jetzt fast
täglich die Rede. Es werden ihrer immer mehr, die
»gerettet« werden wollen.
»Und das alles mit Staatsknete«, murmelt Papa grimmig,
während er vor dem Umschalten der Ampel auf Rot gerade noch
über die Kreuzung huschen kann.
»Staatsknete«, kichert Hannes, »was ist denn
das?« Diesen Beitrag zu
Ende lesen »
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| 17. September 2008 |
| Kategorien: Politik | Besinnliches |
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Man soll sich davor hüten, Schuldzuweisungen immer
nach außen und somit auf andere verschieben zu
wollen. Auf diese Weise nimmt man sich selbst
billigerweise vom Geschehen aus, koppelt sich von der Welt ab,
erhebt sich über alles. Man betrachtet sich selbst als das
Bessere, vielleicht sogar als das Perfekte mithin. Das tut wohl,
und doch wird der Stachel der Unwahrhaftigkeit spürbar.
Ein Beispiel ist der vielgescholtene Achtundsechziger. Diesen Beitrag zu Ende lesen
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| 30. Juli 2008 |
| Kategorien: Schriftkultur | Politik |
Schüler an deutschen Schulen machen seit dem Inkrafttreten der Rechtschreibreform vor zehn Jahren annähernd doppelt so viele Fehler wie zuvor. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Uwe Grund auf der Jahrestagung der Forschungsgruppe Deutsche Sprache (FDS) am 26. Juli 2008 in Stuttgart vorstellte. Die vergleichende Untersuchung der Schülerrechtschreibleistungen können Sie abladen, wenn Sie auf das Bild klicken. Die Meldung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels: siehe hier>> | | |
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| 15. Mai 2008 |
| Kategorie: Politik |
Umstürze kleiden sich gern in das funkelnde Gewand der Aufklärung, des Mitleids, der Menschlichkeit und des Erbarmens. Mit der Beschwörung einer paradiesischen Gerechtigkeit und Erlösung aus irdischem Übel gewinnen die Gesellschaftsveränderer das Vertrauen und die Unterstützung der Menschen. Schon im Märchen frißt der Wolf Kreide und gewandet sich in einen Schafspelz. Wer die Geschichte und ihre Gestalten nicht kennt, ist verdammt, sie zu wiederholen, immer und immer wieder. Darin gleichen sich die Historien aller Völker der Welt: Aus den Rebellen von heute häuten sich, sobald sie an die Macht gekommen, die Unterdrücker von morgen. KAPE | | |
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| 31. Januar 2008 |
| Kategorien: Politik | Humor |
| | »Zu den Grundrechten des deutschen Volkes gehört das Wahlrecht. Das Volk will seine Obertanen selbst wählen.« | | |
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| 10. November 2007 |
| Kategorien: Schule | Politik |
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Nimmt
die Bastelei an unserem Bildungssystem erst dann ein Ende, wenn es
völlig ruiniert ist? Wohlmeinend wird in Rheinland-Pfalz neu
gebastelt: Alle Hauptschulen werden zu »Realschulen
Plus« befördert. Entweder Realschule mit
Schrumpf-Hauptschulzweig oder mit Ex-Hauptschülern und
Realschülern vereint – den drastisch erweiterten
Lehrerkollegien wird die Entscheidung anheimgestellt. Diesen Beitrag zu Ende lesen
»
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| 24. Oktober 2007 |
| Kategorie: Politik |
Der
Sozialismus, der auszog, um die Menschen sozialer zu machen, hat
sie durch die Enteignung des Privateigentums und durch das
totalitäre politische Zwangsregime unter der Diktatur des
Proletariats egoistischer und asozialer gemacht und eine
eigentliche soziale Wüste hinterlassen. Die sozialistische
Methode hat die Erreichung der sozialen Ziele der eigenen Ideologie
verunmöglicht und in ihr Gegenteil verkehrt. Diesen Beitrag zu Ende lesen
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| 25. Juli 2007 |
| Kategorie: Politik |
| An die Politiker Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt. Ihr werdet den Arbeitern nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlen. Ihr werdet keine Brüderlichkeit schaffen, indem ihr den Klassenhaß schürt. Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen bekämpft. Der Staat wird bestimmt keine Wohlfahrt schaffen, wenn er mehr ausgibt, als er einnimmt. Ihr werdet kein Interesse an den öffentlichen Angelegenheiten und keine Begeisterung wecken, wenn ihr dem Einzelnen seine Initiative und seine Freiheit nehmt. Ihr könnt den Menschen nicht dauerhaft helfen, wenn ihr das für sie erledigt, was sie selber für sich tun sollten und könnten. Abraham Lincoln, Präsident der USA (1861-1865)
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| 12. Dezember 2006 |
| Kategorie: Politik |
Beim Lesen aufgeschnappt: „Das hatten sie zu DDR-Zeiten gelernt: Wenn der von oben verordnete ideologische Blödsinn auch nicht zu verhindern ist – sich dumm anzustellen kann nicht verboten werden.“ | | | |
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| 23. November 2006 |
| Kategorien: Politik | Humor |
Der Berliner kann sich nicht unterhalten. Manchmal sieht man zwei Leute miteinander sprechen, aber sie unterhalten sich nicht, sondern sie sprechen nur ihre Monologe gegeneinander. Die Berliner können auch nicht zuhören. Sie warten nur ganz gespannt, bis der andere aufgehört hat, zu reden, und dann haken sie ein.“ Kurt Tucholsky | Berlin ist überall, und wir alle sind Berliner. |
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| 21. Oktober 2006 |
| Kategorie: Politik |
| Erinnerungen an historische Ereignisse in Buchform füllen Bibliotheken. In einem hochinteressanten und überdies spannend zu lesenden Buch zu Vorgeschichte und Ausbruch des Ersten Weltkrieges* las ich gestern folgenden, beeindruckend bildhaften Vergleich: | »Durch diesen Wald von Sonderplädoyers sucht sich der Historiker tastend seinen Weg, versucht die Wahrheit in vergangenen Ereignissen zu fassen und herauszufinden, »wie es wirklich war«. Er entdeckt, daß die Wahrheit subjektiv und kein Ganzes ist, daß sie sich aus kleinen Stücken zusammensetzt, die verschiedene Menschen gesehen, erlebt und berichtet haben. Sie ist wie ein Muster, das man durch ein Kaleidoskop sieht: sobald der Zylinder geschüttelt wird, bilden die zahllosen farbigen Teilchen ein neues Bild. Und doch sind es dieselben Teilchen, die eben noch einen ganz anderen Anblick boten. Hier liegt das Problem aller Aufzeichnungen von Menschen, die bei vergangenen Ereignissen mitagiert haben. Das berühmte Ziel, zu schildern, »wie es wirklich war«, bleibt uns für immer unerreichbar.« *aus: Barbara Tuchman, August 1914, dtv Verlag, Seite 465 | |
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| 17. Oktober 2006 |
| Kategorie: Politik |
Bildung ist das einzig wirksame Mittel gegen
Unterdrückung und Ungerechtigkeit. Gebildete Menschen fallen
nicht so leicht auf die Lockungen des Bösen herein. Wer nach
Bildung strebt, muß unermüdlich an seiner eigenen
Persönlichkeit arbeiten, muß sich weiterbilden, sich
täglich über alles kundig machen, was so um einen herum
ist. Diesen Beitrag zu Ende
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