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      <channel><title>Stolzverlag.de - Weblog News</title>
<link>http://www.stolzverlag.de/de_blog.html</link>
<description><![CDATA[Wir stellen Ihnen hier die akutellen Informationen aus unserem Weblog zur Verfügung]]></description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:01:00 +0200</pubDate>
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<copyright>(c) 2010 - stolzverlag.de</copyright>
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<item><title>Lesen und Schreiben lernen: einige Grundregeln</title><link>http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_119.html</link><description><![CDATA[<font face="trebuchet ms,geneva" size="3" color="#006600"><table border="0" cellspacing="5" cellpadding="5" width="530"><tbody><tr><td valign="top"> <img src="../dbgfx/richtext/juli_august/stifte_klein.jpg" border="0" width="350" height="406" align="bottom" /></td><td valign="top"><p><font color="#000000">Wie lernt ein Kind Lesen und Schreiben? <br />Angestrebt ist eine Automatisierung: Die Schrift wird mit dem Auge erfasst, und zugleich »hört« das Kind einen Laut. Bild und Ton verschmelzen in der Wahrnehmung. Zuerst die Buchstaben, später Silben, dann Wörter und zuletzt ganze Sätze.</font></p><p><font color="#000000">Zum Schulanfang ein paar wichtige Hinweise:</font> </p></td></tr><tr><td><p><font face="Trebuchet MS" color="#006600">&bull; Wir fangen mit Buchstaben an und lautieren. Was man verstehen will, muss erst aufgegliedert werden. Daher: nicht gleich ganze Wörter lernen lassen!</font></p><p><font face="trebuchet ms,geneva" color="#006600">&bull; Wir schreiben nur Buchstaben und Silben, die wir kennen. Nach einer Anlauttabelle schreiben mag vielleicht lustig sein und rasche »Erfolge« vortäuschen, die schwachen Schüler aber bleiben dabei auf der Strecke. (Oder wollen wir dafür sorgen, dass sich die Bildungsschere schon im ersten Schuljahr öffnet?)</font></p><p><font face="trebuchet ms,geneva" color="#006600">&bull; Wir schreiben überhaupt nur Wörter, die wir richtig schreiben können. Das falsche Wortbild prägt sich sonst ein. Richtig schreiben &mdash; oder auch falsch! &mdash; ist eine Angelegenheit der Gewohnheitsbildung. Man sollte sich nur gute Gewohnheiten angedeihen lassen!</font></p><p><font face="trebuchet ms,geneva" color="#006600">&bull; Wir üben täglich, nicht zu viel und nicht zu wenig. </font></p><p><font face="trebuchet ms,geneva" color="#006600">&bull; Vorlesen und Spielen (Reime, Lieder) dürfen nicht zu kurz kommen. Wir artikulieren dabei sehr deutlich und weisen auch die Kinder an, deutlich zu sprechen. Das Lernen geht über alle Sinne, nicht nur über den Verstand. Emotionale Verknüpfung mit dem Lernstoff ist wichtig. Deshalb hat man früher Reime und Lieder in den Unterricht eingebunden. Das ist etwas in Vergessenheit geraten. Wir helfen der <a href="../de_shop_19_1.html">Erinnerung</a> nach!</font></p><p><font face="trebuchet ms,geneva" color="#006600">&bull; Übertreibungen sind gelegentlich notwendig zur Verdeutlichung des Lernstoffes. Das kann man spielerisch verpacken. Kinder spielen gern mit <a href="../de_shop_20_1_532_1_wie-die-katze-zum-k-kam.html">Buchstaben und Wörtern</a>! Spaß beim Spiel ist etwas sehr Ernstes.</font></p><p><font face="trebuchet ms,geneva" color="#006600">&bull; Humor ist die Würze des Lebens &mdash; und des Lernens.</font></p><p>Für Fragen stehen wir gern zur Verfügung. Wenden Sie sich an <a href="mailto:info@stolzverlag.de">info@stolzverlag.de</a>. Gutes Gelingen im neuen Schuljahr wünscht das Autorenteam vom</p><p>STOLZ Verlag</p> </td></tr></tbody></table></font>]]></description><comments>http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_119.html</comments><guid isPermaLink="true">http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_119.html</guid><pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:01:00 +0200</pubDate></item>
<item><title>Gedanken zum Montag</title><link>http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_429.html</link><description><![CDATA[<table border="0" cellspacing="10" cellpadding="10" width="450" align="center"><tbody><tr><td><p><font size="5" color="#800000"><em>Lernen braucht Zeit!</em></font></p><p>Ja, ich reite auf der Zeit herum! Wir alle reiten nämlich auf der Zeit, nur merken die wenigsten, wohin sie die Zeit gebracht hat, die sie einsparen wollten. </p><p>Erinnern Sie sich: Als Sie zuletzt bei der Ankunft auf einem fremden Bahnhof aus dem Zug gestiegen sind, was haben sie als erstes gemacht? Was taten sie, als sie aus dem Bahnhofsgebäude heraustraten, in das Gewimmel fremder Menschen, in den ungegliederten Raum der Verwirrung an optischen und akustischen Eindrücken?<br />Sie sind zögernd stehengeblieben, vielleicht nur einen kleinen Augenblick. Aber Sie haben ihren Schritt verhalten, haben sich forschend umgeschaut. Erst das Innehalten ermöglicht es, Bild und Bedeutung einander zuzuordnen, die Geräusche zu sortieren, den Raum aufzugliedern. Niemand kann alle Eindrücke auf einmal wahrnehmen. Erst allmählich klären sich die Details. Beim flüchtigen Hinschauen sehen wir alles und nichts. Es ist so, als würde uns Dürstenden ein sprudelnder Schlauch der Feuerwehr zum Trinken ins Gesicht gehalten. Wir könnten kaum etwas aufnehmen. <br />Der Reisende, der zum erstenmal an einem Ort ist, muß sich Zeit nehmen, muß schauen, lauschen, überlegen.</p><p>Schüler sind Reisende, die täglich »aus dem Zug steigen« und zum erstenmal etwas Neues schauen. <br />Doch das schulische Lernen leidet unter einem Mangel an Zeit und Muße. Zu rasch wechseln Bilder, Töne und Eindrücke. Schrill und farbenfroh präsentiert sich der Schulalltag. Wo sind die Räume zur inneren Sammlung, zur Beschaulichkeit? Hohes Tempo bei der Präsentation des Neuen, ständiger Kulissenwechsel, Unruhe &mdash; dies alles ist dem Lernen abträglich. Und nicht nur dem Lernen.</p><p>Wir können keine perfekte Schulwelt in einer unperfekten Umgebung schaffen. Doch wir können viel erreichen, in kleinen Schritten, und jeder auf seine Weise. Lernen braucht Zeit! Gewähren wir sie.</p><p><em><font color="#808080">Karin Pfeiffer</font></em></p></td></tr><tr><td> </td></tr></tbody></table><p><font color="#000099"></font></p><p> </p>]]></description><comments>http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_429.html</comments><guid isPermaLink="true">http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_429.html</guid><pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:12:00 +0200</pubDate></item>
<item><title>Gedanken zum Schulanfang</title><link>http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_431.html</link><description><![CDATA[<table border="0" cellspacing="10" cellpadding="10" width="450" align="center"><tbody><tr><td><p align="center"><font size="5" color="#800000"><em><img src="../media/b400-h515/2010/juli-august/kinder-gucken.jpg" border="0" width="400" height="515" /><br /></em><font size="2" color="#808080">Foto: Henning Hraban-Ramm / pixelio</font> </font></p><p><font size="5" color="#800000"><em>Erwachsen sein? Warum nicht!</em></font></p><p><em><font color="#808080">Schwäche ist, wenn der Starke nicht mehr stark sein will, der Wissende nicht mehr wissend, der Tüchtige nicht mehr tüchtig und der Ältere nicht mehr erfahren.</font></em></p><p>Schwäche und Furcht vor Liebesverlust sind zutiefst menschliche Eigenschaften. Unsere Kinder jedoch suchen Halt und keine Scheintoleranz, als welche sich Schwäche so gern tarnt. </p><p>Kinder benötigen einerseits klare Regeln und den richtungsweisenden Halt durch die liebevolle und feste Autorität des Erwachsenen. Andererseits haben sie ein Recht auf gesellschaftliche Schonräume. Das sind Oasen der Ruhe und der Sicherheit. <br />Gesundes Aufwachsen findet im wiederkehrenden Wechsel von Stille und Bewegung, von Anspannung und Loslassen, von Anstrengung und Spielen statt. Den Erwachsenen verlangt eine sich an diesem Ideal ausrichtende Erziehung einiges ab. Zum Beispiel Rücksichtnahme auf die kindlichen Bedürfnisse, vorübergehenden Verzicht auf gewisse für Kinder ungeeignete Freizeitaktivitäten, Konzentration auf eigenes Vorbildverhalten und Handlungskonsequenz in den wichtigsten Lebensbereichen. Das ist anstrengend ... </p><p><font color="#800000">Bequem ist</font>, wenn wir Erwachsenen in Beziehung zum Kind den Weg des geringsten Widerstands gehen. Ich gebe zu, die Versuchung ist groß!<br /><font color="#800000">Bequem ist</font>, den Unerzogenheiten und spontanen Launen der Kinder freien Lauf zu lassen: sollen sie doch selbst, sollen doch die anderen damit fertigwerden!<br /><font color="#800000">Bequem ist</font>, unter dem Segel der Großzügigkeit Kinder überallhin mitzunehmen, auch wenn dort großes Menschengedränge und ohrenbetäubender Lärm herrscht oder Veranstaltungen erst spät in der Nacht zu Ende gehen. Nächtliche Restaurantbesuche, Geschäftspartys, Popfestivals und andere Abendveranstaltungen oder aber ausgedehnte Shoppingtouren sind dem Wohlbefinden kleiner Kinder abträglich. </p><p>Wir sollten es uns nicht allzu bequem machen, sonst tun das an unserer statt später einmal die dann erwachsenen Kinder, die uns Alten dann verspätete Unbequemlichkeiten bereiten ...</p><p><em><font size="+0">Karin Pfeiffer</font></em></p></td></tr><tr><td> </td></tr></tbody></table><p><font color="#000099"></font></p><p> </p>]]></description><comments>http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_431.html</comments><guid isPermaLink="true">http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_431.html</guid><pubDate>Sat, 28 Aug 2010 07:12:00 +0200</pubDate></item>
<item><title>Sprache und Schrift</title><link>http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_428.html</link><description><![CDATA[<table border="0" cellspacing="10" cellpadding="10" width="450" align="center"><tbody><tr><td><p><font size="5" color="#800000"><em>Gedanken zu Sprache und Schrift</em></font></p><p>Sprache wird über das Ohr wahrgenommen. Die gesprochenen Wörter treffen in <em>zeitlicher</em> Aufeinanderfolge auf das Ohr.<br />Schrift wird vom Auge aufgenommen. Die geschriebenen Wörter treffen in <em>räumlichem</em> Nebeneinander auf das Auge.</p><p>Das Ohr nimmt die Zeit wahr.<br />Das Auge erforscht den Raum.</p><p>Das Ohr erfaßt das Nacheinander der Geräusche. <br />Es schlüsselt die Chronologie der Ereignisse auf.<br />Das Auge unterscheidet zwischen oben und unten, hinten und vorn. <br />Es vermittelt die räumlichen Dimensionen.</p><p>Das Ohr hört den vergänglichen Ton.<br />Das Auge kann sehen, was sich nicht verändert.</p><p>Laute gehören zur Welt des Hörens.<br />Buchstaben gehören zur Welt des Sehens.</p><p>Was aufgeschrieben wird, muß zuerst gesprochen worden sein. <br />Wer keine Gedanken hat, kann nicht sprechen. <br />Wer keine Sprache hat, kann auch nicht schreiben.<br />Analog gilt: Wer nicht sprechen kann, weil ihm die Wörter fehlen, <br />kann nicht lesen lernen.<br />Sprachgestörte Kinder tun sich beim Lesen- und Schreibenlernen schwer.</p><p>Woher kommen Sprachstörungen?</p><p><em><font color="#808080">Karin Pfeiffer</font></em></p></td></tr><tr><td> </td></tr></tbody></table><p><font color="#000099"></font></p><p> </p>]]></description><comments>http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_428.html</comments><guid isPermaLink="true">http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_428.html</guid><pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:12:00 +0200</pubDate></item>
<item><title>Geteiltes Leid ...</title><link>http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_425.html</link><description><![CDATA[<div align="center"><table border="0" cellspacing="10" cellpadding="10" width="450" align="center"><tbody><tr><td><p align="center"> <img src="../media/b450-h300/2010/juli-august/wolken.jpg" border="0" width="450" height="300" /><br /><font size="1">Foto: Petra Morales / Pixelio</font></p><p align="left"><em><font size="5" color="#800000">Trainingslauf im Regen<br /><font size="3">und eine Begegnung</font></font></em></p><p class="bodyText">Neulich schnürte ich wieder einmal meine Laufschuhe. Der Himmel leuchtete freundlich herunter, und so begann ich frohen Sinnes meine Traditionsrunde am Flußufer. Nach nicht einmal zehn Minuten spürte ich die ersten Tropfen. Der Himmel hatte sich verdüstert. Trotzig trabte ich weiter: jetzt erst recht! Bald schon sprühte es heftig aus der Himmelsgießkanne herunter auf Wege, Bäume, Sträucher und mich. Ich war froh über den Anorak, den ich mir im letzten Moment übergezogen hatte. <br />Allmählich ließen die Schuhe das Wasser durch, die Ärmel der Regenjacke klebten an den Unterarmen. Mürrisch setzte ich meinen Weg fort, düstere Gedanken schlichen sich in mein Gehirn. Wann immer ich mich dazu entschließe, laufen zu gehen, radzufahren oder Urlaub zu machen, zieht eine Regenfront auf. Eine maliziöse Stimme grantelte: »Du kannst dich als Regenmacher verdingen!« Die Laune war mir verdorben, und so war ich froh, als ich die Brücke erreichte, die ich überqueren konnte, um nach Hause zu gelangen. </p><p class="bodyText">Als ich hinter der Brücke auf den Treppelweg abbog, erblickte ich etwa hundert Meter vor mir einen anderen Läufer. Sofort stieg meine Laune. Der arme Kerl! Er war nicht einmal wie ich durch Jacke oder Mütze vor dem Regenguß geschützt. Ich bedauerte ihn tief. Wie sich das anfühlt, wenn es aus dem Haar pitschnaß in das Trikot hinein und am ganzen Körper hinunterläuft, ist mir wohlvertraut. Der Mann lief mein Tempo, und so behielt ich ihn in Sichtweite, bis sich unsere Wege trennten. Zu Hause quälte ich mich aus den nassen Kleidern und dachte, daß es dem anderen ebenso ergehen werde. Das änderte zwar nichts daran, daß ich triefend naß war, doch meine Stimmung war aufgeklärt. </p><p class="bodyText">Wir Menschen sind doch seltsame Geschöpfe! Die simple Tatsache, einen Leidensgenossen auch nur von ferne zu sehen, lindert den eigenen Kummer. Nicht etwa, weil man dem anderen gönnt, was einem selbst an Widerwärtigem beschieden ist, oh nein! Es ist das Bewußtsein, daß man nicht allein zu kämpfen hat auf dieser Erde. Geteiltes Leid ist halbes Leid, so weiß der Volksmund. Die eigentümliche Auffassung, man sei der einzige Unglücksvogel auf diesem Globus, kann einem schon zu schaffen machen. Gut, daß man dann und wann auf einen Läufer im Regen trifft.</p><p class="bodyText"><em><font color="#808080">Karin Pfeiffer</font></em></p></td></tr><tr><td> </td></tr></tbody></table></div>]]></description><comments>http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_425.html</comments><guid isPermaLink="true">http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_425.html</guid><pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:12:00 +0200</pubDate></item>
<item><title>Drei Seiten</title><link>http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_414.html</link><description><![CDATA[<table border="0" cellpadding="30" width="450" align="center" style="background-color: #f6fefa; height: 150px"><tbody><p> </p></tbody><tfoot><tr align="center"><td valign="middle"><font face="times new roman,times" size="4">Jedes Ding hat drei Seiten: eine, die Du siehst, <br />eine, die ich sehe <br />und eine, die wir beide nicht sehen.</font>  <p><font size="4"><font face="times new roman,times"><font color="#808080"><em>Chinesisches Sprichwort</em></font></font></font></p></td></tr></tfoot></table>]]></description><comments>http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_414.html</comments><guid isPermaLink="true">http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_414.html</guid><pubDate>Mon, 16 Aug 2010 05:53:00 +0200</pubDate></item>
<item><title>Recht auf Dummheit</title><link>http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_418.html</link><description><![CDATA[<table border="0" cellpadding="30" width="450" align="center" style="background-color: #f6fefa; height: 150px"><tbody><p> </p></tbody><tfoot><tr align="center"><td valign="middle"><font face="Times New Roman" size="4"></font><p><font size="4"><font face="times new roman,times"><font color="#808080"><font color="#000000">Das Recht auf Dummheit wird von der Verfassung geschützt. Es gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit.</font></font></font></font></p><p><font size="4"><font face="times new roman,times"><font color="#808080"><em>Mark Twain, 1835 &mdash; 1910 <br />amerikanischer Schriftsteller</em></font></font></font></p></td></tr></tfoot></table>]]></description><comments>http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_418.html</comments><guid isPermaLink="true">http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_418.html</guid><pubDate>Mon, 09 Aug 2010 05:53:00 +0200</pubDate></item>
<item><title>Lernen am Computer</title><link>http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_424.html</link><description><![CDATA[<table border="0" cellspacing="10" cellpadding="10" width="450" align="center"><tbody><tr><td><p align="center"><font size="5" color="#800000"><em><img src="../media/b400-h266/2010/juli-august/computerjunge.jpg" border="0" width="400" height="266" /><br /></em><font size="2" color="#808080">Foto: Stephanie Hofschläger / pixelio</font> </font></p><p><font size="5" color="#800000"><em>Lernen am Computer &mdash; eine Illusion</em></font></p><p>Die Vorstellung, ein Kind könne am Bildschirm das Lesen und Schreiben erlernen, ist heute weit verbreitet. Doch gleicht dies dem vergeblichen Bemühen, mittels Computer Geige zu lernen oder sich virtuell auf einen Marathonlauf vorzubereiten. Eindimensionalität der Sinneseindrücke und Abstraktheit des elektronischen Mediums behindern das praktische Lernen eher, als daß sie dieses förderten. In der pädagogischen Praxis werden jedoch die längst bekannten Erkenntnisse der Lernpsychologie häufig ignoriert. Nach wie vor versucht man, schulisches Lernen mit Hilfe moderner Medien zu optimieren, und immer wieder erweisen sich die Maßnahmen als wenig erfolgversprechend. <br />Wer sind eigentlich die Befürworter des EDV-gestützen Lernens in der Schulpraxis? Welches sind ihre Motive? Neuerdings haben sie eine weitere Zielgruppe ins Auge gefaßt: die der Kleinkinder. Es drängt sich der Verdacht auf, die Fürsprecher der Computerpädagogik ließen sich nicht eben von pädagogischen Motiven leiten. Nun darf man nicht übersehen, daß die Ausstattung der öffentlichen Bildungseinrichtungen ein nach wie vor lukratives Geschäft ist, und wenn erst einmal der Computer vom schulischen Lernen genausowenig weggedacht werden kann wie Schulbuch, -heft und Bleistift, dann wird auch privat für jedes Schulkind die Anschaffung eines Gerätes unumgänglich sein. Bei allen Meldungen über Wunder, die ein Computer angeblich beim Lernen vollbringt, frage man also zunächst: Cui bono?</p><p><strong>Eltern und Lehrer: ursprünglich dagegen</strong><br />In vertraulichen Gesprächen mit Lehrern und Eltern erfährt man indes, daß sie dem computergestützten Lernen eher skeptisch gegenüberstehen. Der praktische Umgang mit Kindern zeigt dem nüchtern betrachtenden Erwachsenen, daß es Wunder beim Lernen nicht gibt. Der Weg zum Wissen und Können führt immer über den eigenen Kopf, nicht über eine Maschine. Sobald jedoch der anfängliche Widerstand gegen die Technik überwunden ist, verfallen die meisten schon nach kurzer Zeit der Eingewöhnung in eine Art Zweckoptimismus. Welcher Mensch mag schon ständig gegen das revoltieren, was ihm in den Medien und unter sanftem, aber beharrlichem Druck durch Behörden und Fachleute »empfohlen« worden ist! Eltern und Lehrer schicken sich daher in das vermeintlich Unvermeidliche. Auch vermuten sie eine breite Zustimmung bei den Mitbetroffenen. Das ist das größte Hindernis für den Entschluß, sich gemeinsam gegen eine unsinnige, teure und schädliche Maßnahme der Behörden zu wehren. Man muß jedoch wissen: öffentliche Meinung und Privatmeinung sind zweierlei! Da der Mensch die eigene Meinung grundsätzlich nicht wie ein Plakat auf der Brust vor sich herträgt, kann der Gesprächspartner seine Skepsis nicht erahnen. Nun vermutet jeder von beiden beim jeweils anderen, er stimme mit der öffentlichen Meinung überein und halte den Computer als Lernhilfe für etwas außerordentlich Gutes. So verschweigt jeder die eigene Skepsis, und lobt, was er nicht loben möchte, nur um nicht als altmodisch, dumm oder gar kinderfeindlich zu gelten. Alle bekennen sich zu einem Irrtum, an den sie selbst nicht glauben.</p><p><strong>Lernprogramme sind in Wahrheit Unterhaltung</strong><br />Es ist nicht möglich, am Bildschirm das Lesen, Schreiben und Rechnen zu lernen. Jedenfalls nicht in der Weise, wie uns das vorschwebt und nicht mit den Ergebnissen, die wir erwarten. Ohne vielfältige sinnliche Eindrücke, für die körperliche Bewegung im Raum Voraussetzung ist, findet überhaupt kein Lernen statt. Sinnliche Eindrücke verleiten zum Handeln. Handelnd erfährt der Mensch verschiedenartige Gefühle, die wiederum Bedingung sind für alles Lernen. Lernen, Bewegung und Fühlen bilden eine untrennbare Einheit. <br />Der Bildschirm reduziert die Hauptaktivität des Kindes auf das reglose Betrachten. Sehen jedoch ist eine einzige Dimension von vielen weiteren Dimensionen, die alle zusammen Voraussetzung sind für erfolgreiches Lernen. Plastische Eindrücke fehlen ebenso wie sensorische oder olfaktorische, das Gefühl für Raum und Zeit, das Gleichgewichtsempfinden ... all das, was menschliche Sinne zu leisten vermögen, wird am flachen Bildschirm nicht benötigt. Selbst die Töne aus dem Lautsprecher sind synthetisch. Sie kommen aus einer einzigen Richtung. Tonkonserven besitzen eine grundsätzlich andere Qualität als die realen Geräusche der Welt. Wir umgeben die Kinder mit Konserven ... Leben aus zweiter Hand. Und auf diese Weise soll das Kind etwas lernen? Es lernt tatsächlich etwas. Nur ist das etwas ganz anderes, als erwartet wird. </p><p>Kinder, die häufig vor Bildschirmen sitzen, werden in ihrer Lernfähigkeit behindert und in ihrer Wahrnehmungsfähigkeit eingeschränkt. In Wahrheit läuft bei jedem Computerlernprogramm ein Intelligenzkastrationsprogramm mit. Eltern, die sich gutgläubig und für viel Geld Lernprogramme aufschwatzen lassen, sollten sich darüber im klaren sein, daß sie Unterhaltung kaufen &mdash; und zwar schlechte! Schlechte deshalb, weil sich diese Unterhaltung in bewußter Falschaussage als Lernprogramm ausgibt und nicht als das, was es tatsächlich ist: Klamauk. Auf beschönigende Werbesprüche der Erzeuger und Händler sollte man nicht leichtgläubig hereinfallen. Verkaufsstrategische Schaumschlägerei ist nichts Unmoralisches, aber man sollte wissen, worauf man sich einläßt. Die an den Kauf eines teuren »Lernprogramms« geknüpften Erwartungen werden sich nicht erfüllen. Nichts gegen Unterhaltung am Computer! Aber wenn Unterhaltung angesagt ist, dann sollte man Unterhaltung kaufen. Wenn gelernt werden soll, nehme man von solchen Käufen Abstand.</p><p><strong>Spontane Erfolge täuschen echtes Lernen lediglich vor<br /></strong>Und wie ist es mit den Erfolgsmeldungen, die der Öffentlichkeit in regelmäßiger Folge vorgestellt werden? Es mag sie geben, vordergründig positive Effekte. Sie sind wie ein Strohfeuer: plötzlich, heiß, rasch verlöschend. Lernerfolge dieser Art dauern nicht an, sie begründen kein stabiles Fundament an kulturellen Fertigkeiten. Lernerfolge am Computer sind so flüchtig wie Schall und Rauch. Gemessen wird nicht der dauerhafte Lernerfolg, gemessen wird die unmittelbar auftretende Temperatur des »Strohfeuers«. <br />Davon lasse sich niemand blenden: was heute als verblüffender Lernerfolg gewertet wird, ist morgen bereits vergessen. Kinder, die mit Hilfe des Computers schon im Kleinkindalter das Buchstabieren üben, mögen in diesem Moment zwar den anderen Kindern voraussein, die im Sandhaufen Straßen bauen und geduldig ihre Eimerchen füllen und wieder auskippen. Doch bereits wenige Jahre danach verkehrt sich der vermeintliche Vorsprung zur Verblüffung aller in sein Gegenteil: das Kind, welches seine Sinne in der Auseinandersetzung mit der realen Welt geschärft hat, ist zur Aufnahme des abstrakten schulischen Lernstoffes besser ausgerüstet als das früh an die synthetisch-künstliche Welt des Computers herangeführte Kind. Der »Sandhaufenspieler« lernt rascher und nachhaltiger als das frühgeförderte »Computerspielkind«. Weil letzterem die praktische Erfahrung mit der Materie fehlt, kann es abstrakte Lerninhalte nur mühsam aufnehmen. Es ist, als ob man Wasser in ein Sieb gösse: es rinnt ungehindert wieder heraus.</p><p>Wenn Ursache und Wirkung zeitlich weit auseinander liegen, wird ihr Zusammenhang verschleiert. Wir alle neigen dazu, gewisse Symptome nicht als Folge längst vergangener Fehler zu erkennen. Wenn beispielsweise bei einer wachsenden Anzahl von Schulkindern Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und Rechnen diagnostiziert werden, müssen wir uns fragen, woran das liegen kann, bevor wir wirksame Maßnahmen ergreifen können. An der sorgfältig durchgeführten Anamnese jedoch hapert es. Weil die Benutzung eines technischen Hilfswerkzeuges, als welches wir den  Computer bezeichnen können, unmittelbar sichtbare Erfolge zeitigt, halten wir eine Computerkur für das beste Heilmittel gegen Lernstörungen. Nun, das ist, als ob man einem Alkoholiker Hochprozentiges verordnet, weil er danach zumindest für kurze Zeit ausgeglichen und fröhlich erscheint. Worauf es mir immer wieder ankommt, und was ich nicht müde werde zu betonen: Wir müssen auf langfristige Wirkungen achten! Bei allen Überlegungen muß <u>der Faktor Zeit</u> eine wesentliche Rolle spielen! </p><p>Konzentrationsschwäche, unsichere Raumorientierung,  Beeinträchtigungen in Fein- und Grobmotorik sind <em>kein Zeichen </em>für ein Zuwenig an theoretischer Unterweisung,<em> </em>sondern nachgerade das Gegenteil desselben. <em>Sie zeigen einen Mangel an praktischer und unmittelbarer Lebenserfahrung an.</em> Lebenserfahrung kann nur in direktem Kontakt mit der realen Welt gesammelt werden: im selbstbestimmten (nicht organisierten und überwachten!) Spiel, bei abenteuerlichen Streifzügen in die nähere Umgebung und durch lustvolle Eroberungen einer Realität aus Raum und Zeit gewinnt das Kind ein<em> lebendiges</em> <em>Gefühl</em> für die Welt, das ihm niemand vermitteln kann, weder Buch noch Computer. Der Trend, schon Kleinkindern über den eindimensionalen Weg des Verstandes die Welt vermitteln zu wollen, muß mit wachsender Besorgnis erfüllen. Die rasende Gesellschaft erfreut sich jedoch nun einmal an »Schalterlösungen«: ein Knopfdruck, und das Problem ist augenblicklich behoben! Das ist doch wunderbar. Wozu sich mühen und plagen? Und so werden wir wohl auch künftig unseren Kindern trocken-papierene Nachhilfe, Pillen und Computer zur Heilung ihrer Lerndefizite verabreichen. Schalterlösungen jedoch sind Scheinlösungen, sie sorgen für die Zementierung der bisherigen Weichenstellung. Wir wollen das Unmögliche erreichen, aber das Unvermeidliche stellt uns immer wieder ein Bein. </p><p>Niemand sollte deshalb verzweifeln, denn jeder von uns hat es in der Hand, zumindest im persönlichen Umfeld eine Oase der Vernunft einzurichten. Ich möchte ausdrücklich dazu ermuntern, in Schule und Elternhaus Gegenmaßnahmen zu ergreifen! Doch seien Sie gewarnt: die Nebenwirkungen werden beträchtlich sein, auch wenn diese mit gewisser Zeitverzögerung eintreten &mdash; dann jedoch zur großen Freude aller!</p><p><em><font color="#808080">Karin Pfeiffer</font></em></p></td></tr><tr><td> </td></tr></tbody></table><p><font color="#000099"></font></p><p> </p>]]></description><comments>http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_424.html</comments><guid isPermaLink="true">http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_424.html</guid><pubDate>Wed, 04 Aug 2010 07:12:00 +0200</pubDate></item>
<item><title>Rechtschreibregeln führen zu Fehlern</title><link>http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_423.html</link><description><![CDATA[<div align="left"><table border="0" width="450" align="center"><tbody><tr><td> </td></tr><tr><td><p align="center"><font size="5" color="#800000">Verunglückt: Rechtschreibregeln</font></p></td></tr><tr><td valign="bottom"><font color="#000000">Unter die Rubrik »Verwissenschaftlichung« des Unterrichts gehören auch zahlreiche, Rechtschreibregeln, deren Formulierung eindeutig mißglückt ist. Diese haben seit 1996 nach und nach in die Pädagogik Eingang gefunden, wo ihnen ein langes Leben beschieden sein dürfte. <br />Gesehen kürzlich auf einer Schulbuchausstellung: Ein Plakat, ersonnen zum Zweck der visuellen Unterweisung und als Begleitmedium zu einem Rechtschreiblehrwerk für Grundschüler, verkündet folgenden sinnschweren Satz, der hiermit wörtlich wiedergegeben sei:</font> <p align="center"><strong>»ß folgt nur nach einem langen Selbstlaut oder nach au, ei, eu.«</strong></p><p>Man kann nicht sagen, daß dieser Merksatz im eigentlichen Sinne falsch wäre (siehe das Wörtchen »nur«). Aber richtig ist er auch nicht. Diese Regel schließt diverse orthographische Heimsuchungen nicht aus, ja sie fordert bei gewissenhafter Anwendung geradezu Schreibweisen wie Hauß (Haus) und Kreiß (Kreis) heraus. Solche gar nicht seltenen Fälle werden durch den sich universell darstellenden »Merksatz« nicht ausgeschlossen.</p><p>Wieviel praktischer war da doch die Regel »Doppel-s am Schluß gibt Verdruß.« Diese Regel war auch eine, die den Namen verdiente. Denn sie galt ohne Ausnahme. Das gab Sicherheit und schloß wenigstens für die Endposition im Wort eine der jetzt bestehenden drei Möglichkeiten (ss, s, ß) aus.</p><p>Ich sprach daraufhin die den Verlag vertretende Dame an, eine Endzwanzigerin, und wies darauf hin, daß ein fleißiges und gehorsames Kind bei korrekter Anwendung dieser Regel auch Erdbeereiß schreiben werde. Die Dame wehrte zuerst lachend ab in der Meinung, sie höre einen schlechten Witz. Als ich meinen Einwand wiederholte und mit mehreren praktischen Beispielen belegte, wuchs doch etwas Irritation. Sie blickte das Plakat eine Weile an, sagte aber nach einer Pause mit deutlicher Abwehr in der Stimme und wegwerfender Handbewegung: »Ach, ich weiß auch nicht, wie wir das früher gelernt haben!« Damit war für sie das Gespräch beendet.</p><p>Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis man die &bdquo;wissenschaftlichen" Wege in der Pädagogik als untauglich erkennen wird. Bis dahin hängen Plakate wie das oben erwähnte in vielen Klassenzimmern und verführen unschuldige Kinder dazu, sich in kreativer s-Schreibung zu betätigen. </p></td></tr><tr><td><a href="Vordergründig%20deuten%20fehlerhafte%20Texte%20auf%20einen%20nachlässigen%20Umgang%20mit%20Sprache%20und%20fehlende%20Rechtschreibkenntnisse%20hin,%20unbewusst%20zieht%20der%20Leser%20aber%20noch%20weitere%20Rückschlüsse.%20Ein%20niedriges%20Bildungsniveau,%20unsaubere%20Arbeitsweise,%20Unprofessionalität%20und%20Unzuverlässigkeit%20des%20Verfassers%20sind%20nur%20einige%20Assoziationen,%20die%20durch%20falsche%20Rechtschreibung%20hervorgerufen%20werden.%20Rückschlüsse%20von%20der%20Korrektheit%20der%20Schreibweise%20auf%20die%20Richtigkeit%20des%20Inhalts%20sind%20schnell%20gezogen.%20Texte,%20die%20frei%20von%20Fehlern%20sind,%20zeigen%20dagegen,%20dass%20die%20Sprache%20bewusst%20und%20sorgfältig%20eingesetzt%20wurde.%20Der%20Leser%20schließt%20daraus,%20dass%20der%20Verfasser%20ein%20hohes%20Bildungsniveau%20hat,%20in%20seinen%20Aussagen%20zuverlässig%20und%20professionell%20arbeitet."></a></td></tr></tbody></table></div>]]></description><comments>http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_423.html</comments><guid isPermaLink="true">http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_423.html</guid><pubDate>Tue, 03 Aug 2010 13:44:00 +0200</pubDate></item>
<item><title>Problemlösungen</title><link>http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_417.html</link><description><![CDATA[<table border="0" cellpadding="30" width="450" align="center" style="background-color: #f6fefa; height: 150px"><tbody><p> </p></tbody><tfoot><tr align="center"><td valign="middle"><font face="Times New Roman" size="4"></font><p><font size="4"><font face="times new roman,times"><font color="#808080"><font color="#000000">Die großen Probleme dieser Welt können nicht mit derselben Denkweise gelöst werden, mit welcher wir sie verursacht haben.</font></font></font></font></p><p><font size="4"><font face="times new roman,times"><font color="#808080"><em>Albert Einstein, 1879 &mdash; 1955, dtsch. Physiker</em></font></font></font></p></td></tr></tfoot></table>]]></description><comments>http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_417.html</comments><guid isPermaLink="true">http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_417.html</guid><pubDate>Mon, 02 Aug 2010 05:53:00 +0200</pubDate></item>

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