Autoren ärgern sich über die Folgen der Rechtschreibreform
Autoren verlangen Respekt für die Gestalt ihrer Texte Auch in Österreich bewegt sich etwas. Beispielhaft ist die Vereinbarung zwischen der Interessengemeinschaft österreichischer Autorinnen und Autoren und den österreichischen Schulbuchverlagen, die am 1. Januar 2010 in Kraft treten soll. Danach haben die Schulbuchverlage das Recht, Ausschnitte aus Werken zu publizieren, dürfen die Texte dabei aber nicht bearbeiten und entstellen. »Auch Rechtschreibanpassungen (inklusive Interpunktion) bedürfen der Einwilligung der Urheber.« Die Vereinbarung hat auch die Unterstützung des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur. Zur Präambel der Vereinbarung. |
| Quelle: Homepage der SOK http://www.sok.ch/ |
