Illusionen und Träume
Trenne dich nie von deinen Illusionen
Trenne dich nie von deinen Illusionen
Kätta lachte wieder. Sie wandte sich mir zu, beugte sich ein wenig nach vorne, ich sah alle ihre Zähne glänzen. Mir kam es vor, als nähme sie mich nicht ernst. Ich führe mich klein und unerwachsen
Es ist immer wieder zu hören, der Computer könne die Kinder von der Mühsal des Schreibenlernens befreien. Da ist doch zu fragen, ob es wirklich ein Fortschritt wäre, wenn die Kinder nur noch am Computer schreiben könnten. Angenommen, ein Kind schreibt mit seiner Hilfe das Wort »Haus«. Da sollte ernsthaft überlegt werden, ob diese Tätigkeit überhaupt die Bezeichnung »schreiben« verdient.
Ein Gebet aus Israel.
Was kostet es, ein Kind glücklich zu machen?
Vertrauen in die Welt wächst nicht aus Konfrontation mit der zuweilen enttäuschenden Realität. Vertrauen entsteht im Gefühl des Auf- und
Welch eine Freude, wenn ein lernendes Kind etwas Bekanntes zwischen all dem verwirrenden Neuen wiedererkennt! Neues zu lernen bedeutet für den Menschen jedes Alters Überwindung. Das Neue bringt Unerwartetes, es fordert Anstrengung und birgt stets auch die Gefahr des teilweisen oder vollständigen
Eine Gesellschaft Stachelschweine drängte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Wärme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis
Es gibt einige wenige »goldene Regeln« für die Erhaltung der Gesundheit. Die Verantwortung für unseren Körper trägt niemand anders als wir selbst. Es liegt in unserer Hand, seine Widerstandskräfte zu stärken: durch Abhärtung, gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf
»Dieser Weltklima-Rat hat sich selbst erfunden, den hat niemand eingesetzt. Die Bezeichnung Weltklima-Rat ist eine schwere Übertreibung. Diese ganze Debatte ist hysterisch, überhitzt, auch und vor allem durch die Medien. Klimatischen Wechsel hat es auf dieser Erde gegeben, seit es sie gibt
Der Einbezug in den Arbeitsalltag sollte nicht nur unter dem Gesichtspunkt der „Entwürdigung\" des Kindes gesehen werden