Eingesperrt
Ein Fiji-Häuptling, der die USA besuchte, war ganz entsetzt festzustellen, daß die Jungen und Mädchen dieses gesegneten Landes
Ein Fiji-Häuptling, der die USA besuchte, war ganz entsetzt festzustellen, daß die Jungen und Mädchen dieses gesegneten Landes
Eine blutjunge Frau stellt sich bei einem Arzt vor. Nach der Untersuchung stellt dieser eine etwas schwache Konstitution fest und rät zu gesunder Lebensführung.
Das beste Brot ist Hasenbrot. Ihr wißt nicht, was für Brot das ist? Kein Kuchen schmeckt so gut wie Hasenbrot.
Vater arbeitete auf dem Büro der Fabrik. Morgens früh schmierte Mutter ihm Butterbrote für den ganzen Tag. Meist war es Schwarzbrot mit festen Roggenkörnern darin. Die fertigen Brote wickelte Mutter in Pergamentpapier.
Ich lief meine Runde. So früh am Morgen war es noch ruhig auf der Dorfstraße. An der Bushaltestelle wartete eine Gruppe von Kindern auf den Schulbus. Schon von weitem war zu erkennen, daß dort die Zone des Morgenfriedens endete. Ein Gedränge und Geschubse war im Gange.
»Aus einer buddhistischen Gemeinschaft ist mir folgendes Ritual bekannt, das dort „Neubeginn\" genannt wird. Es läßt sich meiner Meinung nach auch in Familien (und Schulen) anwenden. Bei diesem Ritual sitzen die Menschen schweigend im Kreis, in ihrer Mitte steht eine Vase mit frischen Blumen. Die Person, die bereit ist, zu sprechen, legt die Handflächen aneinander und nimmt sich dann die Vase
Früh krümmt sich, was einmal ein Häkchen werden will. So hießt es früher. Wenn der Nachwuchs das partout nicht einsehen wollte, gab\'s von den Eltern schon mal eins „hinter die Horchlappen“.
Der Mensch benötigt ein Ziel. Je konkreter ihm dieses Ziel vor Augen steht, desto mehr wird er sich anstrengen, wird er trotz Schwierigkeiten durchhalten können. Das »Prinzip Hoffnung« ist nichts anderes als ein bestimmtes Ziel, das er zu erreichen hofft. Die Hoffnung ist der Treibstoff, aus dem der Lebensmotor gespeist wird.
Ein weiterer Aspekt sind unsere Sprachgewohnheiten: »Könntest du dich vielleicht mal bitte ein bisschen beeilen?«
Mit diesem Satz, der auf den ersten Blick nicht weiter ungewöhnlich wirkt, versuchte eine meiner Kindergartenmütter ihren 3jährigen Sohn jeden Morgen zur Eile anzutreiben – vergeblich übrigens!
Seit Jahren mache ich mir Gedanken über das Wesen der Zeit. Was ist Zeit? Weshalb haben wir das Gefühl, keine Zeit mehr zu haben und ständig gejagt zu sein?
Vorsicht, Pfütze!
Neulich auf dem Radweg: die Mutter folgt ihrer kleinen Tochter, die auf einem Rädchen erste Fahrübungen absolviert. Ich höre Mahnungen: »Wackle nicht so. Pass auf, wohin du fährst. Fahr dort,