06.11.2009
Das Wirrwarr in Zeitungen, Büchern und anderen Schriftstücken erregt Unwillen. Autoren in der Schweiz und in Österreich wollen es nicht mehr hinnehmen, daß Politik, Ideologie und wirtschaftliche Interessen einer Beseitigung des Mißstandes im Wege stehen.
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29.10.2009
Sprechen und Denken werden durch unsere Schriftsprache mehr geformt, als wir ahnen. Könnte es sein, daß die Vorstellung vom Begriff und damit die Sicht der Welt
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05.10.2009
Wer Hunger spürt, öffnet den Kühlschrank und holt sich etwas Leckeres heraus. Ist der Kühlschrank leer, fährt er im PKW zum nächsten Supermarkt und kauft ein. Allenfalls an Sonntagen sind die meisten Supermärkte noch geschlossen. Zeitlebens haben wir nichts
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04.10.2009
1. Wie sieht Ihr persönliches Familienbild aus?
2. Warum und wie hat sich Ihrer Meinung nach die Familie vor allem in der letzten Dekade verändert? Sie sprechen hier von Jahrzehnten. Wie bewerten Sie diese Entwicklung?
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15.09.2009
Keine Gesellschaft hat je über die Zeit Bestand gehabt, der die Familie als Grundlage des Zusammenlebens, der Zugehörigkeit und Gemeinsamkeit verloren gegangen ist. Dennoch oder gerade deswegen ist die Familie wie auch das Recht und das Privateigentum stets den
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11.09.2009
Duden & Co machen sich wieder wichtig. Wenn man schon mit einer Rechtschreibreform die allgemeine orthographische Verunsicherung herbeiverordnet hat (nicht nur in der Sozialpolitik nennt man Verschlechterungen »Reform«),
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01.09.2009
Jeder hat Talente. Aber einige Talente sind weit verbreitet, andere sind selten. Und man muß sich damit abfinden, dass nicht die Anstrengung oder das Talent an sich belohnt wird, sondern das Resultat auf dem Markt. So weh es auch tut: Man muß lernen, Verdienst und Marktwert zu
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29.08.2009
Studien zeigen, dass Kinder, die gemeinsam mit ihren Eltern essen, deutlich besser mit Stress umgehen. Einer von vielen guten Gründen für einen kleinen Familienklatsch bei Tellergeklapper
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26.08.2009
Wir Menschen tun uns schwer, das Wesen der Dinge zu erkennen. Wir sehen die äußere Hülle, die Farbe, Form, Beschaffenheit. Wir lassen uns von Größe und Anzahl derart beeindrucken, daß wir nicht mehr nach dem Dahinter oder Darinnen fragen. Schon
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