Tagebuch: mal ernst, mal heiter

Das Ende der Rechtschreibung

18.01.2011

Bei der Rechtschreibreform »handelt es sich um einen politischen Flop allerersten Güte. Die erklärte Absicht bestand darin, daß die Rechtschreibung vereinfacht werden sollte. Auf die Nachfrage, warum man dies eigentlich tun solle, kam nach vielen Windungen als letztes kümmerliches

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Der Weg gehört zum Ziel

04.01.2011

»Was wir vom Reisen erwarten, ist Abenteuer und nicht Autos ... Eine Reise über 50 Meilen überraschte den Reisenden mit einer schier unendlichen Mannigfaltigkeit an neuen Eindrücken und bis dahin unbekannten Erfahrungen. Zu Fuß konnte man Abenteuern begegnen, Kurieren, Räubern, Händlern,

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Also kann es keinen Krieg geben

27.12.2010

Als der Krieg zwischen den beiden benachbarten Völkern unvermeidlich war, schickten die Feldherrn von beiden Seiten Späher aus, um zu erkunden, wo man am leichtesten in das Nachbarland einfallen könnte. Die Kundschafter kehrten zurück und berichteten auf beiden Seiten dasselbe: Es gebe nur eine Stelle an der Grenze

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Nur einmal

20.12.2010

Wir sollten stets eingedenk sein,
daß der heutige Tag nur einmal kommt
und nimmer wieder.

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Noch einmal: Vereinfachte Ausgangsschrift

15.12.2010

Sehr geehrte Frau Pfeiffer,
durch Zufall stieß ich auf Ihren Artikel im Internet. Mein Sohn wechselte mehrfach die Schule durch Umzug in verschiedene Bundesländer; mal wurde die Vereinfachte Ausgangsschrift (VA) benutzt, mal die Lateinische Ausgangsschrift (LA).
Durch die VA wurde die Schrift meines Sohnes unglaublich schnell. Die Buchstaben s und t sind unleserlich, ihre Formen sind

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Eine lustige Adpfentsgeschichte

13.12.2010

Der Adpfent ist die schönste Zeit im Winter. Die meist\'n Leute haben im Winter eine Grippe. Die ist mit Fieber. Wir haben auch eine, aber die ist mit Beleuchtung und mit K. Drei Wochen vorm Christkindl stellt der Papa die Krippe im Wohnzimmer auf und meine kleine Schwester und ich dürfen

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Adventsbetrachtung zum Lernen

06.12.2010

Lernen muss einen Anfang haben und ein Ende. Es muss eingerahmt sein in sinnvolle Rituale der Stille, des Wartenkönnens, des Aushaltenkönnens, der Unlust. Ja, auch der Unlust! Denn aus richtig dosierter Selbstüberwindung kann Freude werden. Der Weg des Menschen war allzeit steinig, und das wird sich niemals

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