Redlichkeit
Es war im Speisesaal des Miyako-Hotels in der alten japanischen Kaiserstadt Kyoto.
Wir saßen noch beim Abendbrot, da trat der Chef des Saales an unseren Tisch, neben ihm die Bedienerin:
Es war im Speisesaal des Miyako-Hotels in der alten japanischen Kaiserstadt Kyoto.
Wir saßen noch beim Abendbrot, da trat der Chef des Saales an unseren Tisch, neben ihm die Bedienerin:
Wer hat nicht schon die Erfahrung gemacht, daß Kinder, kaum sind sie sich selbst Kinder treiben, kaum sind sie sich selbst überlassen, »Unfug« anstatt zu lernen. Wer hätte diese Erfahrung nicht schon gemacht? Da hat man ihnen wunderbares Material ausgehändigt, hat ihnen das Nötige erklärt, und die fröhliche Ermunterung ausgesprochen: »Mit diesen wunderbaren Sachen könnt ihr jetzt lernen!«
Die Rechtschreibung ist völlig aus dem Häuschen, wer wollte das bestreiten! Heitere Anarchie allerorten, an orthographischen Varianten fehlt es nicht, und täglich kommen neue hinzu. Die saloppe Unbefangenheit im Umgang mit Wort und Schrift mag zwar
Ein Kaufmann wünschte sich von Gott ein Haus, in dem er gute Geschäfte machen könne.
Gott stellte ihm ein Kaufhaus hin, mit viel Licht und innen Musik überall. Dem Kaufmann gefiel das.
Nun bat er Gott noch um ein Fest, das einmal im Jahr gefeiert werden solle, und so er besonders gute Geschäfte machen könne.
Das Leben ist so eine Sache. Sagt Hans. Morgens freust du dich auf die Mittagspause. Wenn die vorbei ist, freust du dich auf den
Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt.
Besonders wichtig sind heute Übungen, durch welche die sprachlichen Kompetenzen der Schüler im mündlichen wie auch im schriftlichen Bereich trainiert werden. Nur wer sich mündlich und schriftlich sicher und gewandt ausdrücken kann, wird
»Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.« Da sagte Albert Einstein aber etwas! Und wie recht dieser Menschenkenner hat! Sobald sich jemand mühsam in eine Sache eingearbeitet
Seit einer guten Stunde kreist ein Mann mitten in dunkler Nacht im Lichtkegel der Laterne um den Pfahl. Er hat die Augen auf den Boden geheftet. Eine Frau, die nicht schlafen kann, beobachtet den Mann von
Es war einmal ein Tintenfleck, der saß dick und breit auf einer weißen Seite, genau dort, wo ihn keiner haben will. Er schämte sich ob seiner hässlichen Gestalt und war traurig, dass gerade er so dort gelandet war. Am liebsten hätte er sich verkrochen oder wäre davongeflossen, aber wie nur?