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Rechtschreibreform

 
17. Februar 2012
Rechtschreibreform
Kategorie: Schriftkultur
 

Mammutprojekt Rechtschreibreform ohne Erfolgskontrolle

Für Schüler sollte das Schreibenlernen leichter werden und für Schreibende die Schreibregeln leichter verständlich: Dies war das erklärte Ziel der Rechtschreibreform, die 1996 in Deutschland eingeführt wurde und 1998 offiziell bundesweit in Kraft trat. Die Einführung der Reform verursachte Millionenkosten, führte gerade bei Lehrern, Journalisten und Autoren zu jahrelangen Debatten.

Weiterlesen hier>>>> (Link zur Mainpost)

 
 


Kommentare zu diesem Beitrag:
von Ronny M. (19. Februar 2012, 08:25):
Das Thema ist ärgerlich, und meine Kollegen - ich auch! - stecken einfach den Kopf in den Sand. Wir wollen davon nichts wissen, merken aber, dass es so auch nicht geht. Jeder schreibt, wie er will, das kann doch nicht auf Dauer so gehen.
Und nachdem ich den Beitrag auf der Mainpost gelesen habe, wird mir wirklich zum ersten Mal klar, dass hier niemand eine Erfolgskontrolle gemacht hat. Kaum jemand weiß, wie es vorher mit dem Schreiben und Unterrichten war. Vielleicht war es sogar leichter oder besser? Jedenfalls finde ich, dass alte Bücher weniger Fehler hatten. Eigentlich gar keine. Und heute finde ich überall Fehler. Mich stört das eigentlich auch, wenn ich ehrlich bin.
 
von Kalle W. (22. Februar 2012, 16:56):
Mich stört dasselbe wie Sie, Ronny M. Ich frage mich allerdings, wie man eine zuverlässige Erfolgskontrolle hätte durchführen können, wo doch noch andere Dinge bei den immer schlechter werdenden Rechtschreibleistungen eine Rolle spielen, z.B. hirnrissige Lehr- und Lernmethoden.
Man kann doch allmählich kaum mehr im Einzelnen ausmachen, was alles am Niedergang unseres Bildungswesens schuld ist, weil die Ursachen immer mehr werden und ineinander greifen.
 
von Marion (29. Februar 2012, 20:20):
Als die neue Rechtschreibung eingeführt wurde, ging sie meiner Beobachtung (Lehrerin) nach einher mit einer Vernachlässigung bzw. Verachtung der Orthografie überhaupt. Es kam immer weniger darauf an, den Kindern eine korrekte (wenn auch jetzt etwas andere) Schreibweise beizubringen. Hauptsache man konnte überhaupt noch lesen und verstehen, was sie schriftlich ausdrückten.
Die Reform der Rechtschreibung hatte also nebenher einen sehr negativen Effekt.
Aber wie gesagt: Das war mein persönlicher Eindruck.
 
von Mutter und Lehrerin (11. März 2012, 21:02):
Liebe Marion,
das deckt sich genau mit meinen Beobachtungen! Man kann von der Reformschreibung halten was man will, die Nebenwirkungen waren und sind schlecht.
 

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